Die HNichtchorsünger varen in 2 Gruppen eingeteilt. Da für sie bloss eine Vochenstunde frei
war, kamen die veiden dGruppen abwechselnd nach Je 14 Tagen zur Musikstunde. Diese wurde benutzt zu Sings- dpungen(alte Volkslieder), zur Erweiterung der musikalischen Kenntnisse und zur Binführung in das verständnis Instrumentalmusik. Be4 passender dGelegenheit franden auch nusikgeschichtliche Erörterungen statt. Das Orchester spielte seinen Kräften und seinem Verständnis zugäüngliche Stücke: Märthe, Tünze, bes. alte Tanzformen, Charakterstücke. Die Hauptaufgaden varen dienkleine Nachtmusik“ von Mozart und die Begleitung zu den obenerwähnten Chor aus der» Schöpfung».
Leibesübungen.
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10 2 B01 10 Klassen bestanden 8 Turnabteilungen(oTa& OITb waren vereinigt, ebenso V& VI hund 4 Spielabteilungen. Pür das Turnen in Freien vurde der Turnplatz, für das Turnen in geschlossenen Raume die Lurnhalle benutzt, die Bigentum des Gymnasiunms ist. Für die Spiele stand ausser dem Turnplatz der Spielplatz des bischsflichen Kkonvikts, der der D. J. K. und der städtische 8p1e1— platz zur Verfügung, die aber vegen ihrer geringen Ausdehnung imner nur einer Spielmannschaft Platz bieteh.
Zum Baden und Schwimmen war in sommer auf dem der Anstalt gehsrigen Badeplatzefß ober- nalb Hadanars delegenheit geboten.
Das deutsche Spiel- und Sportabzeilchen erwfben K. Herz OIa, Ferd. Auchter Ua, Bernh. Gotthardt Ur, Josef Ssohmidt II UI, Frz. Nagner UI; Das Jugend- abzeichen Richard Henkel UII, V. Phies UII.
Zze1Achenunterr1icCGht.,
Im Zeichenunterricht vurden HMenschen, Tiere, Bäume, Felsen, Landschaft, alles aus demn engeren desiehtskreis der sSonüler gezeichnet und genalt. Die Aufgaben sind Klassenaufgaben, bei. den, in der Regel länger verwellt vird, um ein


