Jahrgang 
1930
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Vie gross nues der Zentriwinkel des ausgesohnitten- en Sektors sein, damit der Prichter möglichst vͤ4el Inhnalt hat?.

0Ib: 1.Um den Durohmesser einer Kkugel zu bestinmen,

schlage man um einen Punkt P auf der Kugelober- f1dohe einen Kreis nit Paidevegen Radius r, nehne auf diesem Kkreis die Punkte A,B und G an und messe ihre gegenseitige Entfernungen,. es sei r= 7 on, a= 10n, b= 12 cn,= 8 en.

2.Ein Plugzeug fliegt un 8 Uhr von München (5 48,1037,⸗ 11,6 9) naoh Berlin 7* 52,59 1= 13,4).seine durchschnittliche Stundengeschwin- digkeit ist 120 km. Um vieviel Uhr vird es in Berlin ankommen?

3. Jemand v1i11 an Stelle einer ihm auf 20 Jahre zu- stehenden nachschüssigen Rente von 600 HMl eine Rente von 750 HMMl beziehen. Nieviel Jahre hnindurch kann er diese erwarten, wenn für beide Renten ein Zinsfuss von 52 in Rechnung gebracht vird?

f1) Künstlerisoher und technischer Unterricht. MusikpfleBhe,

V& VI varen vereinigt zu einer desangsabteilung.

deübt wurden ein- und zweistimnige Lieder aus dem einge- fünrten Gesangbuch, ausserden leichtere polyphon=e Sätze. Nebenher ging das Aarbeiten der für ein verstündi- ges Singen nötigen Blenentarbegriffe. Gefter vurden den Alter entsprechende Stücke- auch von Schülern- vorgespielt und besprochen- 2Nochenstunden.

Für den Chor stand eine VNochenstunde für die Kinder- stinmen und eine Stunde für die Männerstinmmen bezw. den Gesamtchor zur Verfügung. Der Uebungsstoff wurde neist den Chorbuche Sernig- Thiel entnonmen; ausserden vurden mehr- stinmige Kirchengesänge und der Chor die» Himmelerzählen» von Haydén, dieser nit Orchesterbegleitung ſeinstudiert. MNebenher bot sich dGelegenheit zu Ausführungen über nusi- kalische Pornen(z. B. Oratorium) und fber nusikgeschicht- liche Zusammenhänge.