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Englisch.— (in den 3 oberen Klassen seit Ostern 1922 Pflichtfach.)
Aus Lincke, Lehrbuch der engl. Sprache(Ausg. C).
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U. a. Shakespeares„Julius Cäsar'“.
d) Aufgaben für die deutschen Aufsätze und freien Ausarbeitungen.
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1) Wer geringe Ding' wenig acht't, sich um geringere Mühe macht,(Nach Goethes„Legende vom Hufeisen“*). 2) Ein germanisches Gehöft.(Beschrei- bung eines Bildes) 3) Das deutsche Dorf 4) Das Waltharilied. 5) Warum freue ich mich auf die Herbstferien? 6) Welcher Unterschied besteht im Ver- laufe der Handlung und in der Stimmung der beiden Hildebrandslieder?
7) König Heimich I. 8) Der Sänger. 9) Was der Weihnachtsbaum erzäühlte. 10) Ein Bauer schildert die Döffinger Schlacht.
1) Wie kommt es, daß die Ritterburgen so anziehend wirken? 2) Beschreibung
eines Bildes„Der Postillon“(nach Lenaus Gedicht). 3) Sechs-Jahrhundert- feier der Stadt Hadamar(ein Brief). 4) Sprachmengerei im 17. Jahrhundert. (Nach einem Lesestück). 5) Ein Tag aus meinen Herbstferien. 6) Liebe zur Heimat(im Anschluß an das Gedicht„Alte Heimat“ von Justinus Kerner). 7) Folgen des Siebenjährigen Krieges. 8) Ernsts von Schwaben Schicksale bis zu seiner Aechtung.(Nach Uhlands Trauerspiel I. Aufzug). 9) Welche Schuld hatte Adalbert von Falkenstein auf sich geladen und wie suchte er sie zu sühnen?(Uhland, Herzog Ernst von Schwaben). 10) Ursachen der französischen Revolution.
1) Welche Gedanken weckt in unseres Vaterlandes trübster Zeit in uns die Lektüre von Schillers Wilhelm Tell? 2) Warum soll besonders die Jugend das Wandern pflegen? 3) Doctrinae, sapientiae, pietati!— Das Programm der höheren Schule. 4) Welche Veränderungen hat die Maschine im Verkehrsleben bewirkt? 5) Warum soll das Andenken an Theodor Körner bei der deutschen Jugend stets lebendig bleiben? 6) Nausikaa 7) Die sozialistische Lehre(im Anschluß an ein Lesestück des Lesebuches). 8) Der rechte und der falsche soziale Geist. 9)„Jch bin ein Deutscher“— ein Wort des Stolzes und der Pflicht.
1) Die Bedeutung des Alexanderzuges., 2) Warum geht uns im Nibelungenliede der Tod Siegfrieds so nahe? 3)„Daß ein Mensch du bist, das wisse und be- denke immer!“ 4) Der St Gotthard. 5) Jwein und Parzival. 6) Jnwiefern kann man den Schlaf des Todes Bruder nennen? oder: Mit welchem Rechte hat man die Zunge als das beste und schlimmste Glied am Körper bezeichnet? 7) Der geschichtliche Hintergrund, wie er sich in Goethes Hermann und Doro- thea abhebt 8) Die Abkehr Weislingens von Götz.
1) Schillers Wilhelm Tell und Jungfrau von Orleans, ein Vergleich. 2) Wel- ches Bild geben uns Klopstocks Oden ven der Persönlichkeit des Dichters. 3) Die Treue im Nibelungenliede. 4) In welchem Verhältnis steht die Expo- sition in den Piccolomini zu Wallensteins Lager? 5) In Deiner Brust sind Deines Schicksals Sterne. 6) Jnwiefern enthält Schillers Wallenstein die Fr- füllung der Worte des Prologs:„Euren Augen soll ihn jetzt die Kunst, Auch euren Herzen menschlich näher bringen“? 7) In welchen Punkten weichen die Schöpfer der Laokoongruppe von der Schilderung des Vergil ab und aus welchen Gründen? oder naeh Wahl:„Des Helden Name ist in Erz und Mar- melstein so wohl nicat aufbewanrt als in des Sängers Liede.“ 8) Die Niobe- und Laokoongruppe, ein Vergleich.


