Ubersicht des Inhalts.
I. Einleitung. Der Naturgesang unserer Vorfahren. II. Der Gesang im Jugendleben des Volkes.
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. Arten desselben. . Kirchliche Verbote gegen die Lieder. . Die dichterische Form.
Keime einer Melodie.
. Zeitgenössische Urteile über den Gesang.
. Die Melodien auf der fünfstufigen Tonleiter gegründet. . Das musikalische Mass.
. Massen- und Einzelgesang.
. Kehrreim.
. Begleiteter Gesang.
III. Einfluss des Gregorianischen Gesangs auf den Volks- gesang.
a.
b.
C.
d. e.
Melodische und rhytmische Eigentümlichkeiten der Kirchen- gesang-Weise.
Verbreitung derselben unter Clerus und Volk.
Die Jubilationen.
Die Sequenzen(Volkssequenzen).
Das Fortleben der Sequenz-Schlüsse in den Kuhreihen.
f. Kirchenlieder in deutscher Sprache.
g.
Zeugnisse über die Verbreitung und Beliebtheit dieser Lieder.
IV. Emancipation des Volksliedes von der Gregoria- nischen Weise. Niedergang der Kunstpoesie. Auf- blühen des Volksliedes.
a. . Minnegesang, beeinflusst vom Volkslied. . Volkslied, beeinflusst vom Minnesang.
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Die ältesten Volkslied-Reste.
. Das Liebeslied. B. Marienlieder.
. Volkslieder aus der Heldensage als Gemeingut der Nation. . Aufschwung des Volksliedes im 14. Jahrhundert.
. Geissler-Gesänge.
. Meistergesang, seine ablehnende Haltung gegenüber dem
Volksliede.
. Hans Sachs, einige seiner Lieder vom Volksliede beeinflusst. . Einwirkung der grossen Zeitereignisse auf die Weiter-
entwicklung des Volksliedes.


