Jahrgang 
1901
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Ubersicht des Inhalts.

I. Einleitung. Der Naturgesang unserer Vorfahren. II. Der Gesang im Jugendleben des Volkes.

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. Arten desselben. . Kirchliche Verbote gegen die Lieder. . Die dichterische Form.

Keime einer Melodie.

. Zeitgenössische Urteile über den Gesang.

. Die Melodien auf der fünfstufigen Tonleiter gegründet. . Das musikalische Mass.

. Massen- und Einzelgesang.

. Kehrreim.

. Begleiteter Gesang.

III. Einfluss des Gregorianischen Gesangs auf den Volks- gesang.

a.

b.

C.

d. e.

Melodische und rhytmische Eigentümlichkeiten der Kirchen- gesang-Weise.

Verbreitung derselben unter Clerus und Volk.

Die Jubilationen.

Die Sequenzen(Volkssequenzen).

Das Fortleben der Sequenz-Schlüsse in den Kuhreihen.

f. Kirchenlieder in deutscher Sprache.

g.

Zeugnisse über die Verbreitung und Beliebtheit dieser Lieder.

IV. Emancipation des Volksliedes von der Gregoria- nischen Weise. Niedergang der Kunstpoesie. Auf- blühen des Volksliedes.

a. . Minnegesang, beeinflusst vom Volkslied. . Volkslied, beeinflusst vom Minnesang.

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Die ältesten Volkslied-Reste.

. Das Liebeslied. B. Marienlieder.

. Volkslieder aus der Heldensage als Gemeingut der Nation. . Aufschwung des Volksliedes im 14. Jahrhundert.

. Geissler-Gesänge.

. Meistergesang, seine ablehnende Haltung gegenüber dem

Volksliede.

. Hans Sachs, einige seiner Lieder vom Volksliede beeinflusst. . Einwirkung der grossen Zeitereignisse auf die Weiter-

entwicklung des Volksliedes.