Jahrgang 
1941
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Das Pädegogische Sezuiner.

Sschon vorigens Jahr seb es in der Ausbileungs der gtudienreferendere unliebsane Störungen und Uaterbrechungen, die durch die Kriegsver- nältnisse bedingt aren. Ia Berichtsjehr ver insbesondere die theo⸗ retische Ausbildung noch sehr gestört.Schule deren uar einzel die längere Prkrankung der unterweisenden Herren, denn ⸗ber uch der Uaastand, daß die heferendere ianer vieder durch ibre Liaberufung

zur Nehrnaacht aus ihrer lTätigkeit berauagerissen wurden-Die neieten erhielten denn einen lüngenen Urleub und konnten ihre Ste-taprüfung ablegen.bDurch die Binrichtung von Bezirkeseninaren vird vahrscheia- lich nit Deginn dee neuen Jebres die Ausbildung von Stusienreferen- deren an unserer Anstelt ihr Pnde heben.

Ueber die einzelnen Mitglieder ist folgendes zu segen:lit beginn des Sohuljahres setbzten ihren Veorbereitungsdienst fort die Seferendere Otterbein, Sbresuny, br.Hase und die keferenderin Belz. deu traten uäh- rend des Jahres ein Liesel geber(15-4.40),Pritz Plusöbr(1.6.40), Bernherd Bekert(4.11.40) und Rupprecht Kreusch(9.11.40). EBis auf Präulein Heber, Herrn Blusöhr und br. Rass vurden alle einberufen. Die Staetsprüfung bestenden in Laufe des Jahres Otterbein, Sbresny, Dr.Hass, Fräulein Neber und Blunöhr.Säatliche Nitglieder verließen uns nach ihrer Prüfung-Berr Hacs erhielt eine Vertretung an der Oberschule für Jungen in Bingen, Fräulein Neber übernahn die Leitung des Tnstituts frür Leibeserziehuns en der Iniversitht Gießen, derr

Blusöhr ging nsch Lauterbech-Die öbrigen vurden Soldat.

I Heusaey.