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4. Englisch. Hausknecht, The English Student, Compos. V bis Schluß.— Ascott R. Hope, English Schoolboy Life. Hausknecht, The English Student, Sketches und Composition 1—3.
5. Hebräisch. Genesis, c. 39— 43.— Richter, c. 1— 16. 6. Deutsch.
a. Lesestoff.
Goethes und Schillers Gedankenlyrik. Goethes Egmont und Iphigenie. Schillers Wallenstein. Klopstocks Oden(Auswahl). Lessings Minna von Barnhelm, Emilia Galotti, Hambur- gische Dramaturgie(Auswahl) und Laokoon(Auswahl).
Nibelungenlied und Walther von der Vogelweide in der Ursprache, beide in Auswahl. GQudrunlied(Auswahl). Schillers Maria Stuart und Jungfrau von Orleans.
Schiller, Balladen in Auswahl, Lied von der Glocke, Wilhelm Tell. Goethe, Hermann und Dorothea. Uhland, Herzog Ernst von Schwaben.
b. AufSätze.
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la Inwiefern ist es Hebbel gelungen, die Nibelungen ‚nachzubilden“’?— Welche Seiten im
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Charakter der Iphigenie läßt der 1. Aufzug erkennen?— Warum fühlt sich lphigenie nicht in Pauris heimisch?— Der Einfluß der bildenden Kunst auf das Leben des Men- schen.— Warum entflieht Sokrates nicht aus dem Gefängnis?— Wie ist das Verhalten Oktavios vom moralischen Standpunkte aus zu beurteilen?— Schule und Leben.
Herrn Walthers letzter Sang analysiert und gewürdigt.— Was erfahren wir von der Notlage und dem Charakter Tellheims aus dem 1. Aufzuge des Lessingschen Lustspiels? — Wie Minna von Barnhelm ihren Bräutigam fand.— Warum führt Lessing in seiner Minna von Barnhelm den Riccaut de la Marlinière ein?— Eindruck aus der Lektüre Klopstockscher Oden.(Freie Wahl eines Unterthemas gestattet).— Welche Gedanken hat der Künstler durch das Gießenef Kriegerdenkmal zum Ausdruck gebracht?— Wie führt Lessing im 1. Aufzuge seiner Emilia Galotti die dort nicht auftretenden faupt- personen des Stückes ein, und welches Bild gibt er uns von ihrem Charakter?— Lessings Kunstgesetz über epische Schilderung und Goethes Hlermann und Dorothea.
Inhalt des 1. Aktes von Schillers Jungfrau von Orleans.— Wie charakterisiert der Dichter die Schwestern Johannas?— Paulet und Burleigh, charakterisiert nach den zwei ersten Akten.— Charakteristik Mortimers.— Welche Züge ritterlichen Lebens
ergeben sich aus Str. 20— 50 des Nibelungenliedes?— Christliche Züge in der Gudrun. — Welches sind die bedeutsamsten Triebfedern des Handelns bei den Hauptpersonen im Nibelungenliede?— Die Amelungenrecken im Nibelungenliede.
Erläuterung des Gedankens„Nur allein durch seine Sitte kann der Mensch frei und mächtig sein“.— Welchen Einfluß auf die Kultur schreibt Schiller dem Städteleben zu? — Die weltliche Bestimmung der Glocke.— Die Neugierde von ihrer edlen und gemeinen Seite(nach Herm. u. Dor. I, 89— 92).— Der(egensatz von Einst und Jetzt in Hermann und Dorothea.— Charakteristik der Wirtin zum goldnen Löwen.— Was hat Dorothea erlebt, bevor ihr Hermann begegnete?— Geschichte der Schweizer nach Wilhelm Tell, Akt 1 und 2.


