Beſtand Während 3 Ausgetreten Beſtand Klaſſe. am Anfang Schufahres 5 am En ſe Evangeliſche. Katholiken. Israeliten. Schuljahres. eingetreten. Sommer Winter Schuljahres.
III. Vorſchulkl. 30 2 32—— 32 26 4 2 II.„„ 45 2 47— 1 46 33 2 11 J.„„ 31 1 32—— 32 24 3 5 VI. 33 3 36 2 1 33 23 3 7 V. 32 1 33 1 1 31 26 3 2 IV. 47 2 49 1 2 46 38 3 5 UIII. 30 1 31— 2 29 27 2— OIII. 39 1 40— 4 36 28 2 6 UII. 41— 41 2— 39 35 1 3 OII. 27— 27— 3 24 21— 3 UII. 26 2 28 1 1 26 24— 2 OI. 20— 20 5— 15 15—— 401 15 416 12 15 389 320 23 46
3. Chronik des Gymnaſiums.
Der Unterricht erlitt auch in dieſem Jahre erhebliche Störungen, indem 3 Lehrer, die Reſerve⸗ offiziere ſind, 6 bis 8 Wochen eingezogen waren.
Mit dem Beginne des Schuljahres wurden die ordentl. Mitglieder des pädag. Seminars Dr. Ihm an das Gymnaſium nach Bensheim verſetzt, Dr. Schneider mit der Verwaltung einer prov. Lehrer⸗ ſtelle am hieſigen Gymnaſium beauftragt. Nach dem Beginne des Winterſemeſters wurde Acceſſiſt Fal⸗ kenhagen, ordentl. Mitglied des pädag. Seminars, an die Realſchule in Michelſtadt i. O. verſetzt. Der Acceſſiſt Dr. Sieben übernahm eine Lehrerſtelle an dem Kadettenhauſe in Lichterfelde. Acceſſiſt Fleiſchhauer verließ Ende des Sommerſemeſters die Anſtalt, um ſeiner Militärpflicht zu genügen.
Ordentliche Mitglieder des pädag. Seminars waren: Dr. Ihne, Falkenhagen, Dr. Willen⸗ bücher, Langstroff und Dr. Jäger. Außerordentliche Mitglieder waren die Acceſſiſten Schmidt, Fleiſchhauer und Heim.
Gymnaſiallehrer Dr. Dettweiler erhielt durch Verf. Gr. Miniſteriums vom 12. Juni 1883 die Leitung des Proſeminars f. klaſſ. Philol. an der Landesuniverſität.
Bei der am 10. November abgehaltenen Lutherfeier hielt Gymnaſiallehrer Stamm, bei der am 22. März abgehaltenen Feier des Allerh. Geburtsfeſtes Sr. Majeſtät des deutſchen Kaiſers Gymnaſial⸗ lehrer Dr. Röſe die Feſtrede. Die Entlaſſung der Abiturienten wurde mit der letzteren Feier verbunden.
Die Turnhalle erhielt Gaseinrichtung.
Für verſchiedene Geſchenke in die Bibliothek und in die Saunnlungen bleibt die Anſtalt den Gebern zu Danke verpflichtet.


