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Söhne von Staatsdienern(als Juſtiz⸗, Adminiſtrativ⸗ und Finanzbeamten, Univerſitätsprofeſ⸗ ſoren, Gymnaſiallehrern, Phyſicatsärzten u. ſ. w.), 16 von Geiſtlichen, 11 von Kaufleuten und Fabricanten, 5 von Militärs, 5 von Hofgerichtsadvocaten, 5 von praktiſchen Aerzten, 4 von Apothekern, 4 von Volksſchullehrern, 3 von Gaſtwirthen, 3 von Handwerkern, 2 von Gutsbeſitzern, 2 von Poſtbeamten und 6 von anderen einzelen Vätern verſchiednen Standes.
Zu Oſtern 1839 wurden folgende Schüler einer beſondern Auszeichnung durch Prämien für würdig erkannt:
In der Vorbereitungsclaſſe: Heinrich Zimmermann, Sohn des Univerſitätsdieners Zimmermann dahier, Auguſt Bramm, Sohn des Gaſtwirths Bramm dahier, Georg Bierau, Sohn des Polizeiwachtmeiſters Bierau dahier, Carl Schwan, Sohn des Gaſtwirths Schwan dahier, und Wilhelm Vix, Sohn des Profeſſors Vir dahier.
In Sexta: Carl Peppler, Sohn des Majors Peppler dahier, Wilhelm Berlin, Sohn des Kaufmanns Berlin dahier, und Jacob Wahl, Sohn des Oberſteuerboten Wahl dahier.
In Quinta: Heinrich Diehl, Sohn des Gymnaſialpedellen Diehl dahier, und Ernſt Rullmann, Sohn des zu Münzenberg verſtorbenen Pfarrers Rullmann.
In Quarta: Wilhelm Liebknecht, Sohn des dahier verſtorbnen Regiſtrators Lieb⸗ knecht, und Theodorich Plagge, Sohn des Profeſſors Plagge dahier.
In Tertia: Auguſt Melior, Sohn des zu Gedern verſtorbnen Inſpectors Melior, und Carl Kuhn, Sohn des Nevierförſters Kuhn zu Gladenbach.
In Secunda: Rudolf Klingelhöffer, Sohn des Landrichters Klingelhöffer zu Hom⸗ berg a. d. O., Wilhelm Koch, Sohn des Pfarrers Koch zu Homberg a. d. O., Wilhelm Markel, Sohn des Schullehrers Markel zu Erfelden, Chriſtian Dieffenbach, Sohn des Decans Dieffenbach zu Schlitz, Wilhelm Jäger, Sohn des Steuereinnehmers Jäger zu Schlitz, und Guſtav Vigelius, Sohn des Pfarrers Vigelius zu Dodenau.
In Prima: Georg Engelbach II, Sohn des Pfarrers Engelbach zu Brauerſchwend, Hilmar Ebel, Sohn des Inſpectors Ebel zu Grünberg, Carl Stammler, Sohn des Re⸗ gierungsraths Stammler dahier, und Guſtav Landmann, Sohn des Revierförſters Land⸗ mann zu Ranſtadt.
Zu Oſtern 1839 unterwarfen ſich folgende Schüler der erſten Claſſe der Maturitäts⸗ prüfung und erhielten, nachdem ſie dieſelbe beſtanden, die Abgangszeugniſſe zur Beziehung der Univerſität:
1) Georg Engelbach II, Sohn des Pfarrers Engelbach zu Brauerſchwend, Studium Theologie, Zeugnißnummer II(blieb freiwillig noch ein halbes Jahr im Gymnaſium).— 2) Friedrich von Preuſchen, Sohn des Hofgerichtspräſidenten von Preuſchen dahier, Stu⸗


