Jahrgang 
1829
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Schulersahrungenz die Worte siiid gleichsam derGrnnd- tert seines ferneren ruhigen Lehrerwirkens, das ZLMZtto seines ganzeii einsichtig, anspruchlos thaeigen e ens.

Matthiü sagt weiter darüber u. a.:»Er Ver- »waltete seist Amt hier 28 Jahre hindurch mit Treue- ,,Segen«und Ruhm. Wenn auch sein Lebeii ruhig »und ohne auffallende Schicksale Verstricl), die feine »Biographie in gewöhnlichem Sinne interressant ma- »chen würden; so wurde doch seiir stilles Wirken »in einem hohen Grade wohlthätig für seine »Untergebenen, wie alle seine ehemaligen Schü- ,,ler, mit denen ich mich über den Verewigteti zu un- ,,terhalten Gelegenheit hatte, einstimmig und mit ,,Rührung bezeugen;--»Ohne absichtliches ,,Streben zog er durch seine bloße Individualität, ,,(frenndliche, würdige Herzlichkeit) die Schüler an sieh, »und machte ihre Seelen, ohne einer berechnetenDisi ,,eiplin zu bedürfen-, aus das wirksamste für alles das- ,,jenige empfänglich, was er ihnen als Lehrer mitzu- ,,theilen hatte....... Kehrten sie voit der Univers. »in ihre Vaterstadt zurück, so verwandelte sich das ,,ehemalige Verhältniß des Lehrers zum Schüler in das ,,noch traulichere des älteren Freundes zum jüngeren...... »Da ihm die Beschwerden des Alters in seinem 71. »Jahre fühlbarer wurden, nnd der Besuch des Ghme »nasiums ihm wirklich gefahrvoll zu werden ansieng, »so ward ihm, auf sein Ansuchen im Frühjahr 1803 »die ehrenvolle Muße(otia1n cum diskutiert-) »welche der treuen Amtsführung des Greises gr- »hührte..... Erlebte seitdem bis zum U. Juni 1808...... ,,Möchte jedem Lehrer am Ghmnasium Ramdachs »Von-s zu Theil werden und möchten alle Zöglinge der ,,Anstalt mit eben der Dankbarkeit, wie Rambachs »Zoglinge, sich dereinst ihrer verblichenen Lehrer zu ,,erinr.ern Ursache habeii, und erinnernl«,

So Matthia, dessen Wunsch leider zit frühe- Lstakb den M. März 1822J iti Betracht seiner selbst M Ekfülluug gierig.