11 O.⸗Kl. 2 St. Schwierigere Gypsmodelle, Gefäße, Vögel, Muſcheln, getrocknete Pflanzenteile, in Blei, Kreide, Tuſche, Kohle oder Farbe. Die wichtigeren Kunſtſtile, Methodik, Herſtellung von Vorlagen.
11. Muſik. x. Einzelgeſang. U.⸗Kl. 2 St. Stimmbildungs⸗ und Treffübungen; die Dur⸗ und Molltonleitern; Uebungen in der Ausſprache; einſtimmige Lieder und Choräle. M. Kl. in 2 Abteilungen mit je 1 St. Wie in der Unterklaſſe, Lieder mit Klavier⸗ begleitung. O.⸗Kl. in 3 Abteilungen mit je 1 St. Wie in der Mittelklaſſe.
6. Chorgeſang. M.⸗ und O.⸗Kl. zuſammen. 2 St. Vierſtimmige Choräle und Chöre.
7. Violinſpiel. U.⸗Kl. 6 Abteilungen mit je 2 St. Uebungen zur Entwickelung der Finger⸗ und Bogentechnik, der Tonleiter und Akkorde, Etüden und Stücke aus der Violinſchule von Roſenkranz und Jockiſch. Duette von Hofmann und Meiſter.
M.⸗Kl. 6 Abteilungen mit je 1 St. Schwierigere Uebungen und Stücke. Dur⸗ und Molltonleiter. Choräle und Volkslieder.
3. Klavierſpiel.
U.⸗Kl. in 5 Abteilungen mit je 2 St. Uebungen nach der Klavierſchule von Eichler und Feyhl. Fingeruͤbungen, Tonleitern; Sonatinen von Clementi und Kuhlau; Ouvertüren für 2 Klaviere zu 8 Händen.
M. Kl. in 8 Abteilungen mit je 1 St. Etüden von Duvernoy, Fingerübungen. Sonatinen, Sonaten von Clementi, Kuhlau, Haydn, Mozart und Beethoven; Lieder ohne Worte von Mendelsſohn.
s. Orgelſpiel. M.⸗Kl. im Sommer in 10, im Winter in 8 Abteilungen mit je 1 St. Uebungs⸗ ſtücke aus Ritters Orgelſchule, II. Teil.
DO.Kl. in 6 Abteilungen mit je 1 St. Prä⸗ und Poſtludien, Choräle, Stücke von Heſſe und Broſig.
8. Muſiktheorie.
U.⸗Kl. 2 St. Allgemeine Muſiklehre. Intervallenlehre. Die Dreiklänge der Dur⸗ und Molltonarten mit ihren Umkehrungen. Anwendung dieſer Akkorde in ſchriftlichen Uebungsaufgaben und praktiſch am Klavier.
M.⸗Kl. 1 St. Die Septimenakkorde der Dur⸗ und Molltonart und deren Um⸗ kehrungen. Trugfortſchreitungen und alterierte Akkorde. Schriftliche Uebungsaufgaben und praktiſche Ausführung am Harmonium.


