Jahrgang 
1928
Einzelbild herunterladen

d. Aufſätze.

(Die mit* bezeichneten ſind Klaſſenaufſätze.)

u III* 1. Die Göttin Nerthus . 2 a) Ein Dorfbrunnen. b) Tierfreunde.*3 a) Das

ſchönſte Feſt im Jahre. b) Auf dem Bahnhof.* 4. Ein Beſuch auf der Hallig. 5. a) Im Vorzimmer des...(Arztes, Direktors uſw.). b) Der Stärkſte iſt am mächtigſten allein. Eine Fabel.*6. a) In Kühleborns Reich. (Nach Fouqués Novelle.) b) Was erzählt uns ein Handwerker der Reichs⸗ ſtadt von Bertaldas Namensfeier.)(Nach Fouqués Novelle.) c) Undine und Bertalda.(Nach Fouqués Novelle.)*7.Und könnt Ihr des Herzens Gelüſte nicht zähmen, ſo mögen die Ritter den Knappen beſchämen.(Ein Bild nach SchillersTaucher.) 8. a) Alles verkehrt. Eine launige Be⸗ trachtung aus der Schule. b) Die Oberprima bei uns zu Beſuch. c) Kartof⸗ feln und Heringe. Eine geſchichtliche Betrachtung. 9. a) Wie würde ich mir ein Puppentheater bauen? b) Die Gedanken des kleinen Paul während der zweiten Theatervorſtellung.(Nach Storms NovellePole Poppenſpäler.)

O III 1. Aufſtecken und Anzünden einer neuen Kerze.*2. a) Frankenberger Schau

meſſe 1924. b) Karuſſell, eine kulturgeſchichtliche Skizze. c) Ernteſorgen. d) Gleim ein Maler.* 3. a) Eindruck vom Rothaargebirge . b) Glück im Unglück.(Ein Fahrradunfall.) c) Verſchlafen! d) Narkoſe!(eine Kranken haus⸗Erinnerung.)* 4. a) Ein Tag mit den Fiſchern auf See. b) Geſa! c) Was gefällt mir am kleinen Klaus Störtebecker ? d) Klaus Störtebeckers Recht auf ſeinenDickkopp.(AusSeefahrt iſt not v. Gorch Fock .)* 5. a) Der liebe Nächſte. b) Schlachtfeſt. c) Vertretungsſtunde. d) Die Folgen der Eroberung Antwerpens durch die Spanier auf das Leben der Stadt.(nach Raabe: Schwarze Galeere.)*6. Woran zeigt uns Schiller im Tell, daß der Freiheitskampf der Schweizer gerecht iſt?*7. a) Ludwig RichtersUeber⸗ fahrt am Schreckenſtein. b) Sereniſſimus' Auffahrt(n. Spitzweg.) c) Spitz⸗ weg, Der Spaßmacher(nach ſ. Bilde: Der Sammler). ch Landſchaft bei Schwind. e) Unſer Viehzeug!*8. a) Vorfrühlingstage. b) Geſchichtliches in Freytags RomanAus einer kleinen Stadt. c) Die Pauſe nach der Probearbeit. d) Klaſſenarbeitsſtimmung. e)Guten Tag, eine Grußſtudie.

* 1. a) Raſſenbild des deutſchen Volkes(mit Zeichnungen). b) Meine raſſen⸗ hygieniſchen Maßnahmen, wenn ich deutſcher Diktator wäre. c) Reiſe eines Studenten nach Berlin im Jahre 1848 und ſeine Erlebniſſe dort. d) Gedan⸗ ken und Wünſche der Bevölkerung nach den Freiheitskriegen. 2. Die Gegen⸗ ſätze inGötz von Berlichingen. *3. a) Die angeſehenſten und bekannteſten Männer meines Heimatsortes. b) Wie ich einen Tag in den bayeriſchen Alpen verlebte. c) Beurteilung des Friedens von 1866. 4. a) Techniſche Errungenſchaften von 1800 1870 und ihre Folgen. b) Eine Novelle aus dem Kriege von 187071. c) Eigenartige Sitten und Gebräuche meiner Heimat.*5. a) Geſchichte eines Zweipfennigſtückes, von ihm ſelbſt erzählt. b) Eine Viertelſtunde am Fenſter. c) Wo ich wohnen möchte. 6. a) Der perſönliche Gedanke und der Staatsgedanke in Michael Kohlhaas. b) Wahl⸗ thema ausMichael Kohlhaas oderSoll und Haben. 7. a) Welches Theaterſtück hat mir am beſten gefallen? b) Was zeige ich einem Fremden in meiner engſten Heimat? c) Ort und Zeit inHermann und Dorotheag.