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Hagen in Hebbels„Nibelungen“ der böse Genius der Burgunden?(Kl.) 6. Bild- beschreibung: a) C. D. Friedrich. Mondscheinlandschaft. b) Dürer, Hieronymus im Gehäus.(Kl.) 7. a) Wie wird Macbeth zum Verbrecher? b) Wie zeigt es sich, daß Mac- beth bei der Ermordung Banquos auf der Bahn des Verbrechens weiter fortge- schritten ist?(Kl.) 8. Was würde für den deutschen Arbeiter und seine Familie der Besitz einer„Heimstätte“ bedeuten?(Kl.)
Unterprima. lea: l. Die Bedeutung von Walther Pathenaus Ausspruch:„Zu jeder
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Stunde kannst Du Dich im Innern erkennen: Waxge es. die Ouellen Deines Wollens zu erforschen“. 2. Die Weltanschauug der Gebrüder Moor ist aus dem Gange der Handlung in Schillers Räubern zu erläutern.(Kl.) 3. Wie erzielt] essing in seinem Trauerspiel„Emilia Galotti“ die unablässige Steigerung der Spannung?(Kl.) 4. Der größte Feind des Rechtes ist das Vorrecht.(Marie von Ebner- Eschenbach). (Kl.) 5. Viktors Prüfungszeit.(Nach Stifters Erzählung„Der Hagestolz“). 6. „Mensch, Du sollst dich selbst erziehen. Und das wird Dir mancher deuten: Menseh, Du mußt Dir selbst entfliehen. Ffüte Dich vor diesen Leuten!“(Richard Dehmel). (Kl.) 7. Der Konflikt der Söhne des Senators(in Storms Lleichnamiger Novelle) ist aus ihren Charakteren zu begründen. 8. a) Die Gewalt ist eine große Glocke; jedermann hört ihren Klang, nur der Glöckner nicht, den sie betäubt; b) Nur kleine Seelen knien vor der Regel: die große Seele kennt sie nicht.— fb: 1. Was sagt mir das Frankfurter Stadtbild? 2. Inhaltsangabe des„Meier Helmbrecht“.(Kl.) 3. Eine Stunde in Wilhelm Jordans Dichterheim.(KI.) 4. Drei Weisen des Verhältnisses Zur Kunst, erläutert an Sachs, Beckmesser und Stolzing.(Kl.) 5. Der Gelehrte im allgemeinen und der Geschichtsforscher im besonderen(nach Schillers Jenenser Antrittsrede).(Kl.) 6. Die Macht des Schicksals in Schillers„Braut von Mes—- Sina. 27. a) Die Rückgewinnung des deutschen Ostens im Mittelalter.(Kl.) 7. b) Natur und Kultur(im Anschluß an Schillers„Spaziergang“,„Glocke“ und „Fleusisches Fest“(KIl.) 8. Vieles Gewaltige lebt, doch nichts ist gewaltiger als der Mensch.
erDFim a. La: 1.„Nun Beharrung führt zum Ziel. Nur die Fülle führt zur Klarheit, Und im Abgrund wohnt die Wahrheit“.(Schiller. Aus den Sprüchen des Kon- fucius). 2. Die Bedeutung der Natur für uns heutige Menschen.(KI) 3. Die drama- tische Gestaltung des tragischen Problems in Hebbels„Maria Magdalena“. 4. Fuch. Ihr Götter, gehört der Kaufmann, Güter zu suchen geht er, doch an sein Schiff Knüpfet das Gute sich an“. eSchiller.)(Kl.) 5.[)ie Entwicklung der europäischen Staaten- welt nach Leopold von Rankes Abhandlung„Die großen Mächte“(Kl.) 6a. Egmonts Verhältnis zu seiner Umwelt. 6b. Unsere Kölner Fahrt. August 1925. 7..Wer mit dem Leben spielt, kommt nie zurecht“.(Goethe)(Kl.) S. Prüfungsaufsatz(Ostern 1926). Zur Wahl: a)(ücklichmachen ist das höchste Glück. Aber auch dankbar emp- fangen ist ein Glück“.(Fontane). b) Wie weit lassen sich die Auswirkungen der großen französischen Revolution in Deutschland verfolgen? c) Spiel und Gegen- Spiel in Fritz⸗ von Unruhs Louis Ferdinand. Prinz von Preußen“ d) Kann das Wort des Pylades:.Fin jeglicher muß seinen Helden wählen, dem er die Wege zum Olymp hinauf sich nacharbeitet“(Goethe. ſphigenie auf Tauris II. 1) für alle Men- schen Geltung haben?— lb. Aufsätze 1. Der Pfhein. Deutschlands Strom(Kl.). 2. Gedanken und Empfindungen beim Anblick. a) des Kölner Doms. b) der Abtei von Maria Laach. c) des Frankfurter Doms. 3. a) Was bedeutet Straßburg für den jungen Goethe? b) Die Bedeutung des Siebenjährigen Krieges(Kl.). 4. Goethes„Séefahrt“ und„Ilmenau“ in ihren lebensgeschichtlichen Zusammenhängen erläutert(Kl.). 5. a) Die franzõsische Revolution auf der Suche nach der politischen Freiheit; b) Der Naturalismus in der Kunst. erläutert an Hauptmanns„Bahnwärter Thiel“: c) Kann uns zum Vaterland die Fremde werden?(Kl.). 6. Gedankengang von Schillers „Spaziergang“(Kl.). 7. Studienarbeit bei freier Aufgabenwahl. S. Prüfungsaufsat⸗


