Jahrgang 
1915
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Dauer des

22 7 8 Aufentbalts. Name Ruf. Goburts. Des Vaters 28 u der V Gewählter Beruf Vorname 4 58 uu pnma(Studium) ort Tag Stand Wohnort 4e nuach Jahro

Reifeprüfung Herbst 1914. Oberprima b.

1.] Rothschild Salomon Frankfurt a. M. 3. März 1896 18551 2jüd. Kaufmann Frankf. a. M. IIw a3 ½ 2 ½[Orieutalisohe Phi- lologie. Reifeprüfung Ostern 1915. Oberprima a und b. Sozial- und Handels-

van d. Heyden Gerhard Gildehaus 19. April 1897 17111 2 evang. Fabrikdirekt. Frankf. a. M. VI 9 2

Steuernagel Wehn Kurt Frankfurt a. M. 13. Dez. 1896 18212 evang.) Eisenbahn- Frankf. a.M. VIza 6 1

wissenschaften.

(Hannover)

Marhold Hermann Frankfurt a. M. 6. März 1897 18 evang.] Eisenbahn- Frankf. a. M] VI 9 2 Prvang. Theologie.

Obersekretär 3 Stadermann Ernst Frankfurt a. M. 24. Sept. 1896 185 9⁄12 evang. Kaufmann Frankf. a. M.VI1 2 Germanistik. Konrad Frankfurt a. M. 27. April 1896 1816⁄ 2 evang. Kassierer Frankf. a. M. VI 9 2 Pphilologie. 3 12 Rechtswissenschaft.

Obersekretär

Anmerkung: Die mit*) bezeichneten Schüler waren von der mündlichen Prüfung befreit.

Die mit**) bezeichneten Schüler legten nur eine mündliche Prüfung ab.

Naturgeschichtliche Sammlung. Angeschafft wurde die Präparatensammlung von Sigmund, Physiologische Histologie des Menschen- und Säugetierkörpers. Geschenkt wurden: von A. Süß(IIza) 8 mikroskopische Präparate, von H. Seligmann(IIza) eine größere Anzahl Naturalien, von Herrn Dr. L. Hunke ein Satz Rasiermesser, von Herbert Ellinger(Ieb) mehrere ausgestopfte Vögel und ein junger Bär.

VIII. Unterstützung von Schülern, Stiftungen, Lehrer-Witwen- und Waisenkasse.

1. Schiller-Fonds(zur gelegentlichen Unterstützung minderbemittelter Schüler): Kassenbestand am 8. Juni 1914 3062.55.

2. Im abgelaufenen Jahre hatten 16 Schüler eine Freistelle inne(Kuratorium der höheren Schulen).

3. William Keßler-Stiftung(s. Programm 1911, S. 39): Kassenbestand am 1. Mär⸗z 1915 344.57.

4. Willy Schacht-Stiftung(s. Programm 1911, S. 32): Kapital 2000. Zinsertrag 1. März 122.35.

5. Walter Amberger-Stiftung(s. Programm 1912, S. 32): Kapital 1500. Zins- ertrag 1. März 128.

6. Helmut Huck-Stiftung(s. Programm 1911, S. 33, 1912, S. 32): Kapital 5000. Zinsertrag 1. März 334.50.

7. Hermann Römer-Stiftung(vergl. Schulgeschichte): 500.

8. Lehrer-Witwen- und Waisenkasse: In der Zeit von Ostern 1914 bis Ostern 1915 wurden der Verwaltung 121 50 überwiesen

Allen hochherzigen Gönnern unserer Stiftungen und Sammlungen sagen wir für ihnre gütigen Gaben verbindlichen Dank; unseres Schiller- fkonds bitten wir auch fernerhin zu gedenken.