Jahrgang 
1914
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(Eine Sängerpartitur; eine Klavierstimme; 17 Orchesterstimmen: 150 Singstimmen für Sopran, Alt, Tenor und Baß).

Sammlung mathematischer Anschauungsmittel(Verwalter Oberlehrer Diehl): Angeschafft: 5 Wandtafeln»Wertpapiere; geschenkt von Herrn Axrchitekt Hänlein: Apparat zur Demonstration des Pythagoras.

Geschenke für den Turnunterricht: Revolver zur Verwendung beim Wettlauf von H. de Neufville( 1b); zwei Paar Boxhandschuhe von E. Seller(II 2 a).

VI. Unterstützung von Schülern, Stiftungen. Lehrer-Witwen- und Waisenkasse.

I. Schiller-Fonds(zur gelegentlichen Unterstützung minderbemittelter Schüler): Kassenbestand am 1. März 1914: 2941.81.

An Geschenken zugunsten des Schiller-Fonds sind eingegangen:

Von Frau IIse Renner bei dem Abgang ihres Sohnes Arnold 100; von Herrn Fabrikanten Georg Kruck bei dem Abgang seines Sohnes Wilhelm 20: von Herrn Bankier W. D. Weis- mann bei dem Abgang seines Sohnes Otto 50; von Herrn Amtsgerichtsrat C. Weber bei dem Abgang seines Sohnes Ludwig 20; von der Quarta A 30; von Schülern der Oberklassen 6.25; Uberschuß eines Festes 210; von Herrn Klibansky 5; von Frau Conrad Meier bei Abgang ihres Sohnes Robert 3; vom Wöhlerschulverein 50; von Herrn Privatier Fritz Jaeger-Ma nSkopf bei dem Abgang seines Sohnes Karl 50;, von Herrn Fabrikdirektor Karl Schneider bei Abgang seines Sohnes Walter 40; von Herrn Edgar Sch midt-Polex bei dem Abgang seines Sohnes Walter 10; von Herrn Wilhelm de Neufville-von Guaita bei dem Abgang seines Sohnes Hermann 500; von der Untersekunda B- Überschuß einer Schüleraufführung 30; von Herrn Bankier W. D. Weismann bei dem Abgang seines Schnes Wilhelm 50; von Herrn Professor Dr. med. M. Walthard bei dem Abgang seines Sohnes Max 50; von Herrn Konrad Hildebrand bei dem Abgange seines Sohnes Georg 30; von Frau Jenny Reichenbach bei dem Abgange ihres Sohnes Fritz 10.

2. Im abgelaufenen Jahre hatten 17 Schüler eine Freistelle inne(Kuratorium der höheren Schulen).

3. William Keßler-Stiftung(s. Programm 1911, S. 39): Kassenbestand am 1. März 1914 345.99.

4. Willy Schacht-Stiftung(s. Programm 1911, S. 32): Kapital 2000. 5. Walter Amberger-Stiftung(S. Programm 1912, S. 32): Kapital 1500. 6. Helmut Huck-Stiftung(s. Programm 1911, S. 33, 1912, S. 32): Kapital 5000.

7. Lehrer-Witwen- und Waisenkasse: In der Zeit vom 27. Februar 1913 bis 1. März 1914 wurden der Verwaltung 120 überwiesen.

AIlen hochherzigen Gönnern unserer Stiftungen und Sammlungen sagen wir für ihre gütigen Gaben verbindlichen Dank, unseres Schiller- fonds bitten wir auch fernerhin zu gedenken.