41
(Eine Sängerpartitur; eine Klavierstimme; 17 Orchesterstimmen: 150 Singstimmen für Sopran, Alt, Tenor und Baß).
Sammlung mathematischer Anschauungsmittel(Verwalter Oberlehrer Diehl): Angeschafft: 5 Wandtafeln„»Wertpapiere“; geschenkt von Herrn Axrchitekt Hänlein: Apparat zur Demonstration des Pythagoras.
Geschenke für den Turnunterricht: Revolver zur Verwendung beim Wettlauf von H. de Neufville( 1b); zwei Paar Boxhandschuhe von E. Seller(II 2 a).
VI. Unterstützung von Schülern, Stiftungen. Lehrer-Witwen- und Waisenkasse.
I. Schiller-Fonds(zur gelegentlichen Unterstützung minderbemittelter Schüler): Kassenbestand am 1. März 1914: ℳ 2941.81.
An Geschenken zugunsten des Schiller-Fonds sind eingegangen:
Von Frau IIse Renner bei dem Abgang ihres Sohnes Arnold ℳ 100; von Herrn Fabrikanten Georg Kruck bei dem Abgang seines Sohnes Wilhelm ℳ 20: von Herrn Bankier W. D. Weis- mann bei dem Abgang seines Sohnes Otto ℳ 50; von Herrn Amtsgerichtsrat C. Weber bei dem Abgang seines Sohnes Ludwig ℳ 20; von der Quarta A ℳ 30; von Schülern der Oberklassen ℳ 6.25; Uberschuß eines Festes ℳ 210; von Herrn Klibansky ℳ 5; von Frau Conrad Meier bei Abgang ihres Sohnes Robert ℳ 3; vom Wöhlerschulverein ℳ 50; von Herrn Privatier Fritz Jaeger-Ma nSkopf bei dem Abgang seines Sohnes Karl ℳ 50;, von Herrn Fabrikdirektor Karl Schneider bei Abgang seines Sohnes Walter ℳ 40; von Herrn Edgar Sch midt-Polex bei dem Abgang seines Sohnes Walter ℳ 10; von Herrn Wilhelm de Neufville-von Guaita bei dem Abgang seines Sohnes Hermann ℳ 500; von der Untersekunda B- Überschuß einer Schüleraufführung ℳ 30; von Herrn Bankier W. D. Weismann bei dem Abgang seines Schnes Wilhelm ℳ 50; von Herrn Professor Dr. med. M. Walthard bei dem Abgang seines Sohnes Max ℳ 50; von Herrn Konrad Hildebrand bei dem Abgange seines Sohnes Georg ℳ 30; von Frau Jenny Reichenbach bei dem Abgange ihres Sohnes Fritz ℳ 10.
2. Im abgelaufenen Jahre hatten 17 Schüler eine Freistelle inne(Kuratorium der höheren Schulen).
3. William Keßler-Stiftung(s. Programm 1911, S. 39): Kassenbestand am 1. März 1914 ℳ 345.99.
4. Willy Schacht-Stiftung(s. Programm 1911, S. 32): Kapital ℳ 2000. 5. Walter Amberger-Stiftung(S. Programm 1912, S. 32): Kapital ℳ 1500. 6. Helmut Huck-Stiftung(s. Programm 1911, S. 33, 1912, S. 32): Kapital ℳ 5000.
7. Lehrer-Witwen- und Waisenkasse: In der Zeit vom 27. Februar 1913 bis 1. März 1914 wurden der Verwaltung ℳ 120 überwiesen.
AIlen hochherzigen Gönnern unserer Stiftungen und Sammlungen sagen wir für ihre gütigen Gaben verbindlichen Dank, unseres Schiller- fonds bitten wir auch fernerhin zu gedenken.


