5. Gedichte: 8. Ansprache des Direktors.
. a)„Neue Zeit“. Winkler. Stenger OIII 9. Chor„Lebewohl“. Silcher. b)„Ostermorgen“. Geibel. Stegmiller 198. 31. 3. 28. 1. Osterzeugnisse und Versetzung. UIII. 2. Die Hilfsbücherei: Ordnungsmäßige 6.„Largo“. Händel. Schulorchester. Rückgabe der sauberen Bücher. 7. Gedicht„An mein Vaterland“. Haupt- 3. Dauer der Ferien. mann. Schlier UII. 4. Betragen während der Ferien.
III. Aufgabenfreier Nachmittag
Gemäß behördlicher Bestimmung sind die Nachmittage, an denen Spielunterricht stattfindet, aufgabenfrei, um die körperliche Ertüchtigung zu fördern.
IV. Wanderungen
1. Die Teilnahme an den Wanderungen
Die Teilnahme an den Wanderungen ist nicht in das Belieben der Schüler gestellt, sondern die Wanderungen Sind pfI ic htmäßiger Unterricht. Nur auf Grund eines ärztlichen Gutachtens des Schularztes kann der Direktor einen Schüler von dieser Pflicht befreien.
2. XAus den Eichtlinien
Teil I.⸗ Grundsätzliches und Methodisches. Leibesübungen.
„Für die pflichtmäßige Pflege der Leibesübungen stehen in allen Klassen wöchentlich 1—2 Turnstunden und 2. ein verbindlicher aufgabenfreier Spielnachmittag zur Verfügung. Dazu tritt 3. in jedem Monat ein Wandertag.“
T'eil II⸗ Lehraufgaben. Wandern.
„Planmäßig in allen Klassen an den monatlichen Wandertagen, zunächst Halbtags-, vom 12. Lebensjahre an Tageswanderungen. Auf der Oberstufe nach Möglichkeit einmal jährlich eine mehrtägige Wanderung. Beobachtungs- übungen zur Schärfung der Sinne, Kartenlesen, Geländespiele, Pflege des Wander- und Volksliedes. Die Marschleistungen sind nicht zu überspannen. Bei Tageswanderungen genügen für die Unterstufe 12 bis 18, für die Mittelstufe 16 bis 24, für die Oberstufe 20 bis 30 km.“
3. Ministerielle Verfügung vom 20. November 1925
„Die Bestimmungen über die planmäßigen Tageswanderungen in den„Richtlinien für die Lehrpläne der höheren Schulen Preußens“ sind dahin aufzufassen, daß in jedem Monat während der eigentlichen Schulzeit ein Wandertag durchgeführt werden soll. Unter Berücksichtigung von rund drei Monaten Ferienzeit sind also neun Wandertage ver- bindlich.“
4. Unsere Monatswanderungen im Schuljahr 1927/28
Auf- Rück- 1. 1„1. Kl. Ziel bruch Kehr Führung Unterrichtliche Verwertnng a) Mai-Ausflug 1927. VI Königstein— Reichenbachtal— Bill- 7.12 18.05 Ost Freude an der erwachenden Natur tal— Fuchstanz— Großer Feldberg — Königstein V Kahl— Alzenau— Altenmaukskopf 7.48 18.25 Weidenbusch Spessart, Frühling in der Natur — Hof Trages— Käfernberg— Buchberg— Langenselbold IV Hohe Mark— Saalburg— Homburg 7.30 16.00 Grote Römischer Grenzwall UIII Eppstein— Bremtal— Grauer Stein 8.15 18.05 Becking Burg und Ort Eppstein. Quelle, Zahn- — Sanatorium Naurod— Kellerskopf radbahn, heiße Quellen — Neroberg— Wiesbaden O III Heidelberg. Fußwanderung über 6.12 23. 16 Dorminger Schloß, Universität, Stadt Königsstuhl nach Neckargemünd UII Hofheim— Lorsbach 8.00 18,00 Dr. Heimen Freude an der erwachenden Natur, Nassauische Schweiz


