II. Arbeitsgemeinschaft für Naturschutz in IV Auf mehreren Spaziergängen(Hauptfriedhof, Schwanheimer Wald, Enkheimer Ried, Kühkopf) wurden die Schüler zum Sehen in der Natur und zur Achtung vor ihren Geschöpfen erzogen. Aufsätze aus der Zeitschrift„Naturschutz“ und aus den„Mitteilungen aus dem Frankfurter Zoo“ wurden besprochen; eine größere Anzahl von Naturschutzpark- Kalendern(ältere Jahrgänge, die der Verein Naturschutzpark uns billig überlassen hatte) und Büchern wurde verkauft oder verlost. Leitung: St.-A. Dr. Heimen.
III. Arbeitsgemeinschaft für Geschichte . Auf Anregung des Direktors im Geschichtsunterricht setzte ein wahrer Wetteifer von Schülern der VI, V und UII in der Herstellung von Modellen aus der Römerzeit ein. Die Saalburg erstand so in Ton(Graf VI) und Holz(Meyer V). Fer- ner wurden angefertigt: Römische Wachtürme(Fiebig V, Klas V, Meyer V, Milbradt V, Veber V, Wolter V), römische Brunnen(Milbradt V. Veber V), Pfahlgraben(Wolter V), römisches Gehöft(Klas V), Mithrasheiligtum(Klas V), röm. Rheinbrücken(Fiebig V, Brunner UII, Schlier UII). Die in wohenlanger sauberer und sorgfältiger Arbeit hergestell-
ten Modelle zeigten ein großes Interesse der Schüler, das dem Unterricht zugute kam. Für ihre Arbeit erhielten die Schüler Buchprämien als Belohnung ihres Interesse und Fleißes..
k) Schüler-Erziehung
. 3 I. Die Schüler-Selbstverwaltung wurde in der bisher bewährten Form fortgesetzt.
. II. Nr. 167— 198. Schulgemeinde der Selektenschule unter Leitung des Direktors. . Nr. 1— 102: Schuljahr 1920, 21, 22, 23, 24 vgl. Jahresbericht 1924; Nr. 102— 130: Schuljahr 1925, vgl. Jahres- bericht 1925; Nr. 131— 166: Schuljahr 1926, vgl. Jahresbericht 1926).
167. 27. 4. 27. 1. Begrüßung der Schüler. 6. Schonung der Natur. 2. Ostern 1928.. 7. Betragen und Erholung in den Ferien. 3. Aufnahme der neuen Schüler. 174. 2. 8. 27. 1. Die Arbeit bis zum Herbstzeugnis. 4. Verlesung der Schulordnung: 1. Teil. 2. Ansprache des Direktors: Bischof Frei- 5. Die Preisträger im stenographischen herr von Ketteler. Wettbewerb. 3. Ferien und arme Großstadtjugend. 6. Anmeldung zu den Kursen. 175. 9. 8. 27. 1. Lotterie Kinderdorf Wegscheide. 7. Pünktlicher Besuch und Ordnung des 2. Verfassungsfeier der Schule. Schulgottesdienstes. 3. Verfassungsfeier der Städtischen Schul- 8. Spielstunden: Pflichtunterricht. behörde. 9. Schwimmstunden. 4. Besuch der Musikausstellung(UIII 168. 20. 5. 27. 1. Die Chorstunden. bis UII). 2. Betragen auf den Ausflügen. 176. 23. 8. 27. 1. Freistellen und Erziehungsbeihilfen. 3. Jahresbericht 1926. 2. Herbstzeugnis. 4. Erholungsaufenthalt für Schüler. 3. Urlaub im Anschluß an die Ferien. 5. Baden. 4. Entschuldigungen(Form und Termin). 6. Werkunterricht. 177.27. 8. 27. Der Völkerbund. Vortrag von Seyer 7. Schulordnung: 2. Teil. OIII. 169. 28. 5. 27. Entwicklung des deutschen Flugwe- 178. 7. 9. 27. 1. Verteilung der Preisdiplome und Bü- sens. Lichtbildvortrag von Major a. D. cherpreise für die Sieger beim Schul- Kolb. sportfest. 170. 3. 6. 27. 1. Tonarbeiten und Buchbinderei. 2. Wandertage und die Pflicht der Be- 2. Kahnfahrten nach dem Schwimm- teiligung. unterricht. 179. 20. 9. 27. Ansprache des Direktors: Die soziale 3. Betragen in den Pfingstferien. Frage und die Versuche zu ihrer Lö- 4. Fußballspiel auf Straßen und Plätzen sung in Deutschland. verboten. 180. 27. 9. 27. Hindenburgfeier: 171. 14. 6. 27. 1. Die Zeit bis zu den Sommerferien. 1. Chor mit Begleitung des Schulorche- 2. Die 1. Mitteilungen an die Eltern. sters:„KAebetung.“ Bortniansky. 3. Pünktlichkeit und Ordnuns. 2. Gedicht„Deutscher Rat“. R. Reinick 4. Beteiligung an der Fronleichnamspro-(Bügler VI). zession..; Si 5. Erholungsfürsorge für die Ferien 3. Chor„„undeszeichen. Singw. Gau- (Wegscheide und Ferienspiele). deamus igitur. 3 172. 24. 6. 27. Wie wählt man? Vorbereitung der 4. Gedicht„Frühlingsgruß an das Vater- Wahl, der Wahlverlauf, die Feststel- land“. M. v. Schenkendorf(Schlier lung der Ergebnisse der Wahl. Bür- UII). gerkundliche Schulgemeinde der UII. 5. Ansprache von Studienassessor Becking. 173. 30. 6. 27. 1. Betragen in der Kirche. 6. Chor„Deutschlandlied“. J. Haydn. 2. Besuch des Kurzschrift-Unterrichts. 7. Verteilung von Ehrengaben an drei 3. Die Papierplage, Sauberkeit der Klas- Schüler... sen. 8. Verteilung von Ehrenpreisen aus An- 4. Ordnung im Fahrrad-Keller. laß des diesjährigen Schulsportfestes
5. Ferienspiele der Stadt.(Hindenburgurkunden).


