d) Aufsatzthemen.
1. Deutsch.
Oberprima a. 1. Was bedeuten für uns die Worte Schenkendorfs: Es regen sich in allen Herzen viel vaterländ'sche Lust und Schmerzen, wenn man das deutsche Lied beginnt vom Ehein, vom hohen Felsenkind?(Kl.-A.) 2. a) Inhalt und Bedeutung des Holzschnittes von Rethel: Der Tod als Freund. b) Die Zustände in Deutschland im 30jährigen Kriege(nach Wallensteins Lager). c) Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst(nachgewiesen an Wallen- steins Lager). 3. a) Inwiefern ist Wallenstein groß? b) Haben die Leiden des jungen Wer- thers für uns noch wertvollen Gehalt?(Kl.-A.) 4. a) Wie wird Macbeth zum Wüterich? b) Wie hat sich im Laufe der Zeit die Stellung des Menschen zur Natur geändert?(Kl.-A.) 5. a) Was bedeutet für den Menschen die Beschäftigung mit der Kunst? b) Inwiefern dient die Schule der Ausbildung des Charakters?(Kl.-A.) 6. a) Der Mensch bedarf des Menschen. b) Der sitt- liche Einfluß Iphigeniens auf ihre Umgebung.(Kl.-A.) 7. Prüfungsaufsatz(s. S. 10).
Oberprima b. 1. a) Vom deutschen Wesen. b) Der Kampf zwischen Kaiser und Papst. (Kl.-A.) 2. Die Stellung Posas in Schillers Don Carlos. 3. Freie Hausarbeit. 4. Die Gedanken- entwicklung in Schillers Spaziergang. 5. Das britische Weltreich.(Kl.-A.) 6. a) Die Sesen- heimer Idylle. b) Inwiefern sagt die Regentin mit Recht: Ich fürchte Oranien, und ich fürchte für Egmont? 7. Die sittliche Macht der Goetheschen Iphigenie. 8. Wie ich mein Leben ge- stalten möchte. 9. Prüfungsaufsatz(s. S. 11).
Unterprima a. 1. Die Betrachtung der Natur zeigt nicht nur, wie klein, sondern auch wie groß der Mensch ist. 2. a) Entstehung, Blüte und Zerfall des Frankenreiches. b) Der Kampf um die Form und den Inhalt der deutschen Dichtung zu Beginn des 17. und 18. Jahr- hunderts. 3. a) Die ostdeutsche Kolonisation von Heinrich I. bis zu Heinrich dem Löwen. b) Ma- rinellis Plan und sein Scheitern. c) Ertragen muß man, was der Himmel sendet, Unbilliges erträgt kein edles Herz. 4. Hat Dante recht, wenn er den Reichtum als großen Feind be- zeichnet? 5. Freies Thema. 6. a) Protestantismus und auswärtige Politik von 1521— 1555. b)„Mensch sein heißt Kämpfer sein“— inwiefern gilt dieser Goethesche Spruch für Schiller? 7. a) Woraus erklärt sich in Schillers„Wallenstein“ das lange Schwanken des Helden vor seinem Abfall vom Kaiser? b) Kein Mann gedeihet ohne Vaterland. c) Wodurch erregt das Zeitalter der Hohenstaufen auch heute noch unser Interesse?
Unterprima b. 1. Wem Gott will rechte Qunst erweisen, den schickt er in die weite Welt. 2. Die Klopstocksche Ode„Der Zürchersee“. 3. Odoardo Galotti. 4. Die Entwicklung der Handlung in„König Oedipus“ 5. Welchen Einblick in Schillers Seelenleben gewähren uns „Die Räuber“? 6. Meister Martin, ein Nürnberger Handwerksmeister des 16. Jahrhunderts. (Nach E. T. A. Hoffmanns Novelle„Meister Martin und seine Gesellen“.) 7. Darstellung der öffentlichen Zustände Frankfurts nach dem 1J. bis 3. Buche von Goethes„Dichtung und Wahrheit“.
Obersekunda a. 1. Erlebnis. 2. Walther in„Walther und Hildegund“. 3. a) Wie verhält sich Abdias zu seinem Schicksal? b) Warum hat die Einweihung der Alten Brücke die Bür- ger in frohe Erregung versetzt? c) Das Brückenfest.(Kl.-A.) 4. Warum wird Alexander„der Große“ genannt? 5. a) Herbstlandschaft. b) Straßenleben in der Großstadt. c) Wie beweist Hagen seine Treue?(Kl.-A.) 6. a) Wie wirkt der Winter auf die Natur ein? b) Der Feld- berg im Winter.(Kl.-A.)
Obersekunda b. 1. Arbeit und Fleiß, das sind die Flügel, die führen über Tal und Hügel. 2. a) Athens Kultur zur Zeit des Perikles. b) Was ist Walther von der Vogelweide unserer
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