Güter hänge dein Herz. die das Leben vergänglich zieren! Wer besitzt, der lerne verlieren. wer im Glüc ist, der lerne den Schmerz. b) Die innere Politik der drei ersten preußischen Könige. 5. Am guten Alten in Treue halten, am kräftigen Neuen sich stärken und freuen wird niemand gereuen. 6. a) Krankheit und Heilung des Orest in Goethes„Iphigenie“. b) Bran- denburgs Entwicklung bis 1640. c) Ein frommes Blut, acht Ehr' und Gut. 7. Prüfungsaufsatz. (s. S. 10).
Oberprima b. 1. a) Odoardo Galotti. b) Staat und Gesellschaft in Emilia Galotti, c) Be- richt über den Besuch der Fliegerschule auf der Wasserk uppe. 2. Die Einsamkeit, eine Men- schenfreundin, aber auch eine Menschenfeindin. 5. Und alles ist Frucht und alles ist Same, wie bewährt sich dieser Satz in Schillers Braut von Messina? 4. a) Warum ist Wallenstein der Abgott des Lagers? b) Freund und Schmeichler. 5. a) Warum beschäftigen wir uns mit der Geschichte? b) Warum ist der Rhein der Lieblingsstrom der Deutschen? 6. a) Die Bedeutung der Phan- tasie für den Menschen(nach Goethes„Meine Göttin“). b) Inwiefern kann der Dichter ein Erzieher seines Volkes genannt werden? c) Welche Gedanken erweckt in uns das Frankfurter Bismarddenkmal? 7. Prüfungsaufsatz(s. S. 10).
Unterprima a. Das Lehenswesen. 2. Inwiefern ist Goethes Kindheit glücklich zu nennen? 5. Handelsviertel, Industrieviertel. Wohnviertel(Schilderung). 4. Hauke Heiens Aufstieg. 5. a) Schneefall in der Groftstadt. b) Das Reiterstandbild des Großten Kurfürsten. c) Hermes. Eury- dike und Orpheus. 6. Es ist die Rede dreierlei: ein Licht, ein Schwert und Arzenei. 7. a) König Philipp und sein Hof. b) Die Freundschaft zwischen Don Karlos und Marquis Posa. c) Welche Kräfte werden im Menschen durch den Kampf mit der Natur gefördert? 4
Unterprima b. 1. Was dürfen wir von unsererSchule erwarten? 2.a) Wem Cott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt. b) Mein Lieblingsschriftsteller. 5. Wie Stellt sich unser heutiges Empfinden zu Schillers„Braut von Messina!? 4. Freie Hausarbeit. 5. Les- sings„Nathan der Weise“ als Glaubensbekenntnis des Dichters. 6. Dichtung und Wahrheit Buch 1 bis 5, mehrere Themen zur Wahl. 7. Thema aus Schillers„Wallenstein“.
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Obersekunda a. 1. Vorzüge und Gefahren des Reichtums. 2. Hildebrandslied und Lud- wigslied nach Form und Inhalt. 3. Die Zunge ist ein kleines Glied und richtet grofßte Dinge an. 4. Athens Verfassung von Solon bis Perikles. 5. Warum erregt Siegfrieds Tod im Nibelungen- lied unser Mitleid in besonders hohem Grade? 6. Welche Gründe führt Maria Stuart für die Rechtswidrigkeit ihrer Verurteilung an? 7. Warum gehen so viele unserer Hoffnungen nicht in Erfüllung?
Obersekunda b. 1. Der Mensch im Kampfe mit der Natur. 2. Der Streit der Königinnen im Nibelungenlied. 5. Welche Beweggründe treiben Hagen zur Ermordung Siegfrieds? 4. Geld ist ein guter Diener, aber ein böser Herr. 5. Welchen FEinfluß übt die geographische Lage Deutschlands auf Handel und Verkehr aus? 6. Lord Burleigh und Graf Leicester.
Untersekunda a. 1. Der Hund, ein Diener des Menschen. 2. Der Kyklop Polyphem. 5. Das Ständchen(von Spitzweg). 4. Die Lage Frankreichs beim Auftreten der Jungfrau von Orleans. 5. a) Der heilige Georg Donatello). b) Die Ubergabe am Breda(Velasquez). c) Die Pieta(von Michelangelo). 6. Was nützt uns das Eisen? z. a) Das Schlagballspiel(Fußball- spiel). b) Auge und Ohr des Menschen.
Untersekunda b. 1. Die Wichtigkeit der Eisenbahn. 2. a) Der Mann muf hinaus ins feind- liche Leben, muß wirken und streben und pflanzen und schaffen, erlisten, erraffen, muß wetten
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