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Erdkunde. Wiederholung und Ergänzung der Landeskunde des Deutschen Reichs. Kartenskizzen. 2 St. IIlia Riese. IIlw Heidrich.
Mathematik. a) Arithmetik: Lehre von den Potenzen und Wurzeln. Glei- chungen ersten Grades mit einer und mehreren Unbekannten. Einfache quadratische Glei- chungen mit einer Unbekannten. b) Planimetrie: Ahnlichkeitslehre. Proportionalität ge- rader Linien am Kreise, stetige Teilung. Regelmäßige Vielecke, Kreisumfang und Kreis- inhalt. Konstruktionsaufgaben. 5 St. IIlia Löffler. III Gagelmann.
Physik. Die einfachsten Erscheinungen aus der Mechanik fester, flüssiger und gas- förmiger Körper, sowie aus der Wärmelehre in experimenteller Behandlung. 2 St. IIlia Werner. IIl Gagelmann.
Naturbeschreibung. Im Sommer: Zusammenfassung des bisherigen Lehrstoffes. Gymnospermen und Kryptogamen. Fortsetzung der Bestimmübungen. Demonstrationen im Garten. Im Winter: Niedere Tiere. Uberblick über das Tierreich. 2 St. IIIia Löffler. IIIw Worgitzky.
Zeichnen. 1. Freies Zeichnen perspektivischer Erscheinungen: a) nach eben- flächigen Gegenständen, wie Kasten, Büchern u. ä.; b) nach Rundkörpern(Geräten und Gefäßen). Insbesondere Auffassen der Verkürzungserscheinungen horizontaler Flächen. 2. UÜbungen in plastischer Darstellung der Tonerscheinungen unter Anwendung von Blei, Kohle und weißer Kreide. 3. Farbige Darstellung von Geräten und Gefäßen mit Pastell- kreide und Aquarellfarben. 4. Weitere Einführung in die Verkürzungserscheinungen vertikaler Flächen nach Türen, Fenstern und Wandteilen. Blattverkürzungen und Uberschneidungen. Skizzier-, Gedächtnis- und Pinselübungen. 2 St. Teuffert.
Untertertia. Klassenlehrer: IIIza Oberlehrer Dr. Fischmann, IIle Oberlehrer Dr. Löffler.
Religion. a) Evangelische: Das Reich Gottes im Alten Testament. Behandlung der Psalmen. Luthers Lebensbild. Gelernt wurden einige Psalmen. Wiederholungen aus Katechismus und Gesangbuch. 2 St. IIIza Fischmann IIIe Treutel.
b) Katholische: Ausführliche Erklärung des zweiten Hauptstückes von den Geboten. Biblische Geschichte: Vertiefende Wiederholung der Geschichte des Alten Testaments, mit besonderer Berücksichtigung seines prophetischen und vorbildlichen Charakters. Einführung in das Kirchenjahr. Erklärung und Einprägung einiger Kirchen- lieder. 2 St. Gersbach.
Deutsch. Satzlehre in systematischer Behandlung. Wiederholung der Interpunktions- lehre. Lektüre: Prosaische und poetische Stücke aus Paldamus, Lesebuch V. Eine Anzahl Gedichte wurde auswendig gelernt, die früher gelernten wiederholt. Haus- und Klassen- aufsätze alle 4 Wochen. 3 St. IIlza Konze. IIlz Treutel.
Französisch. Grammatik: Eingehende systematische Wiederholung der unregel- mäßigen Verben. Geschlecht der Substantive. Pluralbildung. Bildung des Femininums. Komparation der Adjektive. Das Adverb. Das Numerale. Gebrauch der Zeiten und Modi, besonders des Konjunktivs. Lektüre: IIIza Galland, Histoire d'Aladdin(Velhagen-Klasing).


