V. Sammlungen und Lehrmittel.
Vorbemerkung: Die Aufzählung der Neuanschaffungen würde den hier zur V erfügung stehenden Raum weit überschreiten. Wir müssen uns deshalb damit begnügen, die eingegangenen Geschenke auf- zuführen. Den freundlichen Gebern sprechen wir unsern herzlichsten Dank aus.
Bibliothek.
Von dem Herrn Minister: v. Schenkendorff und Schmicdt. Jahrbuch für Volks- und Jugendspiele XII. 1903; von dem Magistrat: Festschrift zur Feier des 25—jährigen Bestehens des Städtischen historischen Museums in Frankfurt a. M.; von den Herren Direktor Dr. Rehorn und Direktor Walter: Festschrift zur Hundertjahrfeier der Musterschule; von Voigt- länder in Leipzig: Lorenz. Raydt und Rößger, deutsches Lehrbuch. 3 Teile.
2. Physik.
3. Naturalien-Sammlungen.
Einige Mineralien von Höhne(II); eine Anzahl Schilder von Schmid(IID: Meeres- sand von Andreae(IV); Conchylien, Früchte und Geräte aus Deutsch-Ost-Afrika von Vört- mann(IV); ein Straußenei von Bardorff(V): lebende Pflanzen von Hoffmann(V); ein Schädel vom Rind von Heberer(X): einige Schmetterlinge von Stöcker(1. V.K.): Molche von Kitz(1. V.X.); Krebse und Seesterne von Reinhardt(1. V.K.): ein Feuersalamander von Brand(2. V. X.)
4. Karten und Anschauungsmittel.
Von dem Herrn Minister: Deutschlands Seemacht XIV. Auflage; zwei kultur- geschichtliche Bilder(im Rittersaal, germanisches Gehöft) von Bachmann(VD): Photo- graphieen aus China von Vaternahm(D); römische Scherben aus Heddernheim von Kun⸗ O); von Könitzer’'s Buchhandlung: Bagel, Plan der Schlacht bei Sedan.
5) Zeichenunterricht.
Einige Schmetterlinge von Wigand(IV); einige Muscheln von Vörtmann(IV); einige Zinngefäße von Schäfer(IV); ein alter Säbel. verschiedene Schlüssel von Merkel(IV); zwei Krjrüge von Ref(ID; ein Tongefäß von Wagner(I); ein Römer von Thomas(I!.
VI. Stiftungen und Unterstützungen von Schülern. 1. Witwen- und Waisenkasse.
An Gottespfennigen haben wir mit Dank zu verzeichnen: 17 M.
2. Unterstützungen von Schülern.
Seitens des Kuratoriums der höheren Schulen waren neun Schülern ganze, vier Schülern halbe Freistellen gewährt. Ein Schüler erbielt eine U nterstützung aus dem Broß'’schen Stipendienfonds.


