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Naturbeschreibung. Im Sommer: Beschreibung und Vergleichung gut charak- terisierter Arten und Gattungen an vorliegenden Exemplaren. Aeussere Organe der Pflanzen. Im Winter: Das Knochengerüst des Menschen. Beschreibung, Lebensweise, Nutzen und Schaden der Säugetiere und Vögel. 2 St. Haase.
zeichnen. Zeichnen nach Gegenständen mit leicht erkennbarer grad- und krumm- liniger Flächenform, sowie nach Naturblättern. Skizzieren. 2 St. Va Teuffert(bis zu den Sommerferien Resch): Vb Resch.
Schreiben. Deutsche und lateinische Schrift. 2 St. Va Grandpierre; Vb im Sommer: Meister, im Winter: Resch.
Sexta. Klassenlehrer: VIa Oberlehrer Sachse; VIb W. H. Dr. Schenk.
Religion. a) Evangelische: 1. Biblische Geschichte: Die wichtigsten biblischen Geschichten des Alten Testaments. Das Wichtigste von der Geographie Palästinas. 2. Lieder: Memoriert wurden aus dem Frankfurter Gesangbuche No. 41, 312, 315, 63, 425. 3. Katechismus: Das 1. Hauptstück mit Erklärungen. 3 St. Vla Sachse; VIbIm Sommer: Zint, im winter lreutel. 4
b) Katholische: Kurze Erklärung des ersten Hauptstückes: von dem Glauben. Xusgewählte Biblische Geschichten des Alten Testamentes. Beichtunterricht. Ge- pete: kurze Anleitung, der hl. Messe mit Andacht beizuwohnen. 2 St. Roos.
Deutsch. 1. Lektüre: Lesen von Gedichten und Prosastücken aus Paldamus, 2. Teil.(Fabeln, Märchen, Erzählungen aus der vaterländischen Sage und Geschichte, aus der Natur.) Nacherzählen von Gelesenem und Vorerzähltem. Auswendiglernen und ver- Ständnisvolles Vortragen von Gedichten. 2. Grammatik: Redeteile und Glieder des ein fachen Satzes(nach Prigge). 3. Rechtschreibeübungen: Wöchentliche Diktate und Uebungen an der Wandtafel. 5 St. VIa Dohse; VIb Schenk.
Franzôsisch. Lektion 1— 20 in dem Lehrbuch von A. G. Plötz. Sprechübungen. Schriftliche Uebungen an der Tafel und im Heft(wöchentlich eine Haus- oder Klassenarbeit). 6 St. VIa Dohse; VIb Schenk.
Erdkunde. Grundbegriffe der allgemeinen Erdkunde in Anlehnung an die nächste und weitere Umgebung. Erste Einleitung zum Verständnis des Globus und der Karten. Anfangsgründe der Länderkunde. 2 St. VIa Im Sommer: Haase; im Winter Sachse; VIb Schenk.
Rechnen. Die Grundrechnungsarten mit ganzen Zahlen, unbenannten und benannten. Die deutschen Maasse, Gewichte und Münzen nebst Uebungen in der dezimalen Schreib- weise und den einfachsten dezimalen Rechnungen, Vorbereitung der Bruchrechnung. 5 St. VIa Sachse; VIb Grandpierre.
Naturbeschreibung. Beschreibung einiger Phanerogamen nach vorhandenen Exemplaren. Besprechung der Formen und Teile der Wurzeln, Stempel, Blätter, Blüten, leichterer Blütenstände und Früchte. Beschreibung wichtiger Säugetiere und Vögel nach


