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6.
3. Latein 7 St. w. Lektüre: Nepos plenior bearb. von Vogel: Miltiades, Themistokles, Aristides, Pausanias, Cimon, Pericles.— Grammatik: Wiederholung der Formenlehre nach Perthes. Mündliche und schriftliche UÜbersetzung aus Ostermanns Übungsbuch für Quarta. Regeln nach Harre. Alle 8 bis 14. Tage ein Extemporale oder Exercitium domesticum. Dr. Wulff.
4. Französisch 5 St. w. Plötz, Elementargrammatik, Lektion 80— 112. Schulgrammatik, Lektion 1— 8. Wöchentlich ein Exercitium oder Extemporale. Auswendiglernen kleinerer Stücke. Dr. Forte.
5. Geschichte 2 St. w. Geschichte der Griechen und Römer. Hülfsbuch von Oskar Jäger für den ersten Unterricht in der alten Geschichte. Oberlehrer Dr. Neumann.
6. Geographie 2 St. w. Übersicht über die außereuropäischen Erdteile und die wichtigsten Begriffe der mathematischen Geographie nach Seydlitz, Grundzüge der Geographie. Dr. Höfler.
7. Mathematik 3 St. w. Geometrie. Fundamentalaufgaben, Dreieckskonstruktionen. Erste geom. Definitionen. Nebenwinkel, Scheitelwinkel, Winkel an Parallellinien. Kongruenz der Dreiecke. Die Winkel und Seiten des Dreiecks. Parallelogramme. Spidker,§ 1 bis§ 89 unter Weglassen einiger schwieriger Sätze.— Arithmetik. Defnitionen der Grundrechnungsarten bis zum Potenzieren. Summen und Differenzen. Addieren und Subtrahieren von Aggregaten. Die Klammern. Multiplikation von Aggregaten. Vorzeichen.— Heis, Sammlung u. s. w.§ 1—§ 16. Dr. Bode.
8. Rechnen 2 St. w. Wiederholung der Bruchrechnung. Decimalbrüche. Regeldetri(direkte, indirekte, einfache und zusammengesetzte Verhältnisse). Fortges. Übungen im Kopf- rechnen. Becker und Paul, Rechenbuch T. III. S. Huber. W. Dr. Bode.
9. Naturbeschreibung. S.: Botanik. Einführung in das natürl. Pflanzensystem. Pflanzen- familien, die in den früheren Klassen noch nicht behandelt wurden. W.: Reptilien, Am- phibien und Fische. Dr. Bode.
10. Zeichnen 2 St. Gerad- und kreislinig begrenzte Formen nach den Wandtafeln von Stuhlmann und Wohlien; mit vorgerückteren Schülern leichte Ornamente nach den Wandtafeln von Kratz. Ubung im Anlegen matter Farbentöne. L. Kratz.
Quinta, Ostercötus(34 St. w. einschl. Turnen und Gesang). Ordinarius Dr. Wulff.
la. Evangelische Religionslehre. Biblische Geschichte des N. T. nach Köhler, bibl. Geschichte in ihrem Zusammenhange. Erklärung des Vaterunser und Erlernen desselben. Kirchenlieder. Bibelsprüche. Huber.
1b. Katholische Religionslehre 2 St. w. s. Quarta. Böhm.
2. Deutsch2 St. w. Lektüre aus Hopf und Paulsiek, Lesebuch für Quinta. Ubungen im Wieder- erzühlen, Lernen von Gedichten und pros. Abschnitten.— Grammatik: Der erweiterte Satz mit seinen Bestimmungen. Alle 8 bis 14 Tage ein Diktat oder eine schriftliche Wiedererzühlung. Oberlehrer Dr. Neumann.
3. Latein 7 St. w. Die unregelmäßige Formenlehre nach Perthes, lat. Formenlehre, latein. Lesebuch und Wortkunde für Quinta. Durchschnittlich 1 Exercitium oder Extemporale jede Woche. Oberlehrer Dr. Neumann.
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