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Froude, History of the Armada(Teubner).— Stevenson, Dr. Jeckyll and Mr. Hyde. (Tauchnitz).— Tennyson, Enoch Arden(Velh.& Klas.).
Stevenson, Bottle Imp.(Diesterweg).— Gardiner, England in Former Times. (Weidmann).
Gardiner, England in Former Times(Weidmann).— Dickens, A. Christmas Carol. und U III: Viétor-Dörr, Englisches Lesebuch.
d) Aufsätze. l. Deutsch.
1. Goethe und Schillers Jugend, ein Vergleich.(Kl.). 2. Vorteile und Nachteile des Absolutismus. 3. Inwiefern wirkt der Hunger verschieden auf Hans Unwirsch und Moses Freudenstein? 4. Welche Rolle spielen die Wartburg und Weimar in der Ge- schichte der deutschen Literatur?(Kl.) 5. Wer mit dem Leben spielt, kommt nie zurecht, wer sich nicht selbst befiehlt, bleibt immer Knecht. 6. Welche Schwierig- keiten bietet in der Gegenwart die Berufswahl? 7. Inwiefern paßt das Wort der Penthesilea„ich will den Ida auf den Ossa wälzen“ auf das Leben und das Wirken Kleists?(Kl.) 8. Prüfungsaufsatz.
1. Vaterländische Stimmungen bei Dichtern des 17. Jahrhunderts. 2. Der Wahltag. 3. Lessings„fruchtbarer Augenblick“ und...(auf ein Bild angewandt).(Kl.) 4. Wie haben Goethe in„Hermann und Dorothea“ und Schiller im„Spaziergang“ Ruhen- des in Bewegung und Handlung aufgelöst? 5. Fine Rede bei Enthüllung eines Denk- mals. 6. Gedankengang in Schillers Antrittsverlesung.(Kl.) 7. Mensch und Schick- sal(nach einem Dehmelschen Gedicht). 8. Schillers Ideale, ein Spiegelbild seiner Entwicklung.
1. Technik und Fortschritt. 2. Heidnisch-germanische Züge in Muspilli.(Kl.) 3. Ritterleben nach dem Nibelungenlied. 4. Wahlfreies Thema. 5. Inhaltsangabe und Erörterung eines mhd. Gedichts.(Kl.) 6. Eine Bildbeschreibung und Deutung. (Kl.) 7. Die Bedeutung des Wassers o. ähnl.(techn. od. sprachl. Gebiet). 8. Stilübung. 1. Tellheim, ein guter Herr, ein guter Mensch, ein guter Offizier.(Kl.). 2. Frank- furts Entwicklung im Lichte von Stadtplan und Straßennamen. 3. Was erlebt Ekke- hard auf dem Hohentwiel? 4. Bildbeschreibungen(Kl.). 5. Berufswahl. 6. Eine
Odysee(nach Daudet, Petit Chose, 8. Kapit.).(Kl.). 7. Vom deutschen Wander-
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trieb. 8. Themen aus Gustav Freytags„Soll und Haben“.(Kl.).
1. Warum ist das Lied von der Glocke so volkstümlich? 2.„Der Feierabend“ nach Schillers Glocke. Beschreibung und Deutung von Dürers Bild„Ritter, Tod und Teufel“. 4. Themen aus Goethes„Egmont“.(Kl.) 5. Themen aus Freytag„Soll und Haben“. 6. Andrea Delphin, ein Meister der Verstellung. 7. Das schweizer Bürger- tum in Gottfried Kellers„Das Fähnlein der 7 Aufrechten“. 8. Die Aufgabe des Pfarrers in„Hermann und Dorothea“.(Kl.)
1. Der Pfarrer erzählt die Fahrt nach Sylt.(Liliencron, Pidder Lüng.). 2. Die Stim- mung des Schweizervolks(nach den? ersten Aufzügen des Wilhelm Tell). 3. Be- schreibung eines Bildes.(Kl.) 4. Das Heim eines Landlehrers(nach Voß, der 70. Geburtstag. 5. a) Was verdankt Friedrich der Große seinen Jugenderlebnissen? b) Friedrich der Große, der Diener seines Staates. 6. Wie zeigt sich in der Besitz- entwicklung Preußens von 1600 bis 1786 der Beruf zur Vormachtsstellung in Deutsch- land? 7. Die ersten Sterne stiegen am Himmel auf...(Erzählung). 8. a) Worte des Jablonicz und des Einsiedlers an der Leiche des Jägers Erich(nach Stern), b) Aberglaube im 30 jährigen Kriege(nach Simplicius Simplicissimus), c) Gedanken bei einem Besuch im Kohlenbergwerg.


