Jahrgang 
1928
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4f. Es waren befreit vom Turnen 20 Schüler, von den Turnspielen 16 Schüler, vom Religionsunterricht 9 Schüler, vom Musikunterricht 0 Schüler, vom SZeichenunterricht 0 Schüler.

4g. Teilnahme am freiwilligen Unterricht.

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*) Zablungspflichtig, Hebräisch im Goethegymnasium.

4h. Schülerselbstverwaltung, Elternbeirat u. a.

Die einzelnen Klassen wählten ihre Dekurionen(Vertrauens- schüler), die der Oberklassen unterstützten die Lehrer auch in der Pausenaufsicht und lernten dabei, wie schwer oftf das richtige Befehlen, wie wichtig auch das Gehorchen ist. Die Sextaner, unsereHofspatzen, sollten für die Beseitigung herumliegenden Papiers usw. sorgen.

Der Schulgeldsatz beträgt 180. M. jährlich, für Schüler, deren Erziehungsberechtigte ihren gesetzlichen Wohnsitz nicht in Frankfurt a. M. haben(Xuswärtige), sind 25% Zuschlag zu entrichten. Für Xusländer erhöht sich das Schulgeld um 1000%- Die Zahl der ganzen Freistellen betrug 32, die der halben 5. Die Freistellenschüler und einige andere Schüler genossen Lehrmittelfreiheit. XAus einer bestehenden Hilfsbücherei können

unsere Schüler mit Büchern versehen werden, da aber Bücher Freunde des Menschen werden sollen, möchten die Eltern

tunlichst für eigene Bücher Sorge tragen.

Eltern mit einem jährlichen Einkommen bis einschl. 10000. RM., die ihren gesetzlichen Wohnsitz in Frankfurt a. M. haben, erhalten für das 2. schulpflichtige Kind eine Ermäßigung von 50%, für das dritte und jedes weitere Kind völlige Schulgeldfreiheit.

Berufsberatung: Auf die Bedeutung der Berufswahl und die ausgezeichnete Einrichtung des Frankfurter Berufsamtes wurden die Schüler immer wieder hingewiesen. Diejenigen, die sich dem Lehrerberuf widmen wollten, wurden von dem Direktor in besonderer Xussprache beraten.