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4f. Es waren befreit vom Turnen 15 Schüler, von den Turnspielen 18 Schüler und vom Religionsunterricht 5 Schüler.
4g. Teilnahme am freiwilligen Unterricht.
V——— 7 U- oO u on i ſem ui V he Philosophie... 10 14=—— 24 ————————,.——:ʒ32——— Deutsche Arb.-Gemeinsch. 14 7— V Z=—221 ———— Neusprachlische Arbeits- 8 4 V— b— 4 Gemeinschaft 1—„*——— 8 9 Math.-physikal. Arbeits-* 8 GOeumeinschaft 1 1 V—— 18 Kunstgeschichte V 17 14 22— 8———— 53 Musikkunde 6 8——— T—— 14 Staatsbürgerkunde.. 23 24 hn——— 47 Bnolisde)...... 23= A[= 3 ——,,———————— Französisch).....- 14— V—————— 14 Hicbrässde)...... 1 1 3.z. Werkunterrichte)..— V—— 5 4 8 17
*) Zahlungspflichtig, Hebräisch im Goethegymnasium.
4h. Schülerselbstverwaltung, Elternbeirat u. a.
4. h) Die einzelnen Klassen wählten ihre Dekurionen(Vertrauensschüler), die der Oberklassen unterstützten die Lehrer auch in der Pausenaufsicht und lernten dabei, wie schwer oft das richtige Befehlen, wie wichtig auch das Gehorchen ist. Die Sextaner, unsere„Hofspatzen“, sollten für die Beseitigung herumliegenden Papieres usw. sorgen.
i) Der Schulgeldsatz betrug 120 Mark. Die Zahl der ganzen Freistellen betrug 27, die der halben 2. Die Freistellen- inhaber und einige andere Schüler genossen Lehrmittelfreiheit. Es besteht eine Hilfsbücherei, aus der vornehmlich die Schüler mit Büchern versehen werden, die Lehrmittelfreiheit genießen..
k) Berufsberatung: Die Oberprimaner haben während ihres Landheimaufenthaltes kleine Nufsätze über ihren zukünftigen Beruf angefertigt und sich dann über die wichtige Frage mit dem betreffenden Leiter besprochen. Nuf die Bedeutung der Berufswahl und die ausgezeichnete Einrichtung des Frankfurter Berufsamtes wurden die Schüler immer wieder hingewiesen..
5. Dem Elternbeirat gehörten 5 Herren und eine Dame an. Den Yorsitz führte wie bisher Herr Landrat von Grunelius. Mehrfach haben Sitzungen in wichtigen Schulfragen stattgefunden. Dort vorgetragene Wünsche konnten größtenteils sofort berüdksichtigt werden, z. B. die Förderung des neusprachlichen Unterrichts, die Einteilung in 2 Spielriegen, die Nusgestaltung des Fonds, die Erweiterung des Schulgartens u. a. Eine große Elternversammlung hat am 27. Oktober stattgefunden, wobei auch über die bisherige und künftige Verwendung des Fonds gesprochen wurde. Dabei konnten wir 200 unserer Eltern begrüßen, d. h. über ⅛ der Schüler waren vertreten.


