Themata der Prüfungsarbeiten.
1. Deutsch: Inwiefern hat sich infolge des Weltverkehrs eine geographische Axrbeitsteilung ausge- bildet: 3 Ss 165. ildet?
2. FEranzösiscll: a) Uebersetzung: Einrichtung eines grossen Pariser Warenhauses.
b) Korrespondenz: 4 Ein junger Mann bewirbt sich um eine Stelle im Auslande. Er erhält eine günstige Antwort.
3. Englisch:
a) Uebersetzung: William Caxton, der erste englische Buchdrucker.
b) Korrespondenz:
a) Ende Januar 1914 versenden Jameson& Co. in Manchester ein Zirkular des Inhalts, dass sie am 1. Februar in Manchester eine Tuchfabrik eröffnen werden. Sie weisen darauf hin, dass beide Teilhaber(Charles Jameson und Edward Smith) Jahre lang in angesehenen Häusern derselben Branche tätig gewesen sind, und machen die bei Geschäftseröffnungen üblichen Mitteitungen und Versprechungen.
b) Am 15. März geben Jameson& Co. in einem Briefe an Wilhelm Schneider in Elberfeld ihrem Bedauern Ausdruck, dass dieser noch nicht mit ihnen in Verbindung getreten ist. Sie schicken ihm eine Auswahl ihrer Muster, empfehlen einige davon als besonders preiswert und erwarten bald einen recht bedeutenden Auftrag.
4. Kaufmännisches Rechnen:
1. Frankfurt verkauft am 18. Februar für fremde Rechnung Mk. 15 000.— 4% Frankfurter Hypo- thekenbankpfandbriefe(1./4. 10) zu 04 und Doll. 2000.— 4% IIlinois Central Bonds(1./. 11) zu 87,90 und kauft dagegen Aktien der Frankfurter Bank(1 St. Mk. 1000) zu 190,75. Es berechnet für den Verkauf% Provision, ½% Courtage und 1 ½% Schlussnotensteuer, für den Einkauf der Aktien 1½% Courtage und 1 ½ fache Schlussnotensteuer; wie lautet die Rechnung?
2. Berlin verkauft am 10. März für fremde Rechnung mit% Provision und ½0 /09 Courtage Ercs 3045. per 1. Mai, Frcs. 1863.75 per 10. Mai, Prcs. 2637,85 bper 15. Mai, Frcs. 2005.35 Per 20. Mai. Für den Reinertrag kauft es auftragsgemäss am gleichen Tage 3 ½2% ttalienische Rente(. 1. 7.) zu 79,50. Welchen Nennbetrag kauft Berlin, wenn die Klein sten Stücke auf 100 Lstr. lauten und für den Einkauf 12% Courtage und 1 ½ mal Steuer gerechnet werden? Die Rechnung ist aufaustellen!
3. Ein Kaufmann in Frankfurt fordert von Wien Mk. 13 436.25 per 20. April. Zum Ausgleich zieht es an diesem Tage Kr. 3500.— per 28. April, Kr. 4000.— per 30. April, Kr. 3000.— per 1. Mai.
Auf wieviel Kronen per 2. Mai lautet der Restwechsel, wenn ein Kurs von 84,65(8 T.) 3% zu Grunde gelegt wird?
4. Aus folgenden Posten ist ein Kontokorrent zu bilden, das per 30. Juni nach der progressiven Kontokorrentmethode abzuschliessen ist. Provision% von der stärkeren Seite. Auslagen Mk. 2.35.
31./12. Saldovortrac im SOl.......... Mlc. 8570.35 Per. 31./12. 13. /1. U/Zahlung.....„ 3500.„ 3,/1.
28./1. Psec 1930,0 5 8z1 47 72. I/Zahlung.„ 3000.„ 7./2. 22./2. U/Akzept Ihrer Tratte 5P5 855./5„ 10./3. 16./3. Ueberweisung von L. Koch 11060.35„ 02/3. 25./4J. Einlösung eines Schecks auf uns gezogen„ 1807,55„ 25./4. 5./5. I Zahlung... 1500.„ 5 75. 15./5. l/Rimesse. 1345 85„ 15, 6 1./6. U/Ueberweisung an p. Lan⸗æ...... 5 987.05„ 1./6. 15./5. US’Akzept Ilirer l[Tatie........„ 2230.45„ 15./0.
5a. Buchhaltung:
1. Ein Fabrikant in Berlin macht nach Frankfurt eine Konsignationssendung. Herstellungspreis der Ware Mk. 6530.—. Die Sendung trifft am 20. März ein und der Konsignatar zahlt Mk. 135.—; er ver- kauft am 25. März für Mk. 25090.— per 3 Monat, am 15. April für Mk. 3770.— per 2 Monat, am 27. April Mk. 1165.— gegen bar mit 1 ½% Skonto. Für jeden Verkauf berechnet sich der Konsignatar eine Verkaufsprovision von 1 ½2%. Er schliesst am 30. Juni das Konsignantenkonto mit 4% ab und überweist an diesem Tage den Saldo durch Reichsbankgiro.
a) Wie bucht der Konsignatar?
b) Wie bucht der Konsignent?


