16 Deutsch. Gedichte und Prosastücke aus dem Lesebuch. Vortrag von Gedichten. Mehrere Gedichte wurden auswendig gelernt. Grammatik: Einiges aus der Wortbildungslehre. Der zusammengesetzte Satz nach Prigges Satzlehre, Pensum für IV. 16 schriftliche Arbeiten, abwechselnd Diktate, grammatische Ubungen(Satzbilder) und Aufsätze erzäh- lenden und beschreibenden Inhalts. 4 St. Abt. A: Weber; Abt. B.: Mann.
Französisch. Lektüre aus Banner, Französisches Lese- und Ubungsbuch II. Robert- Dumas, Petits Français. Einige Erzählungen aus Contes de France(Neusprachliche Reform- ausgaben). Sprechübungen. Grammatik: Wiederholung der Formenlehre. Durchnahme der Hauptregeln der Satzlehre. Ubersetzen aus dem Deutschen ins Französische nach Banners Ubersetzungsstoff. 32 schriftliche Klassenarbeiten: Diktat, Beantwortung französisch gestellter Fragen, Ubersetzung aus dem Deutschen ins Französische, freie Wiedererzählung. 6 St. Abt. A: Weber; Abt. B: Mann.
Geschichte. Die Hauptereignisse der griechischen, römischen und deutschen Geschichte bis zum Ende der Völkerwanderung. 3 St. Abt. A: Burkhardt; Abt. B: Ziehen.
Erdkunde. Die außerdeutschen Länder Europas und die Mittelmeer-Länder. Behandlung wichtiger Lehren der allgemeinen Erdkunde. Ubung im Gebrauch und Lesen der Karten. 3 St. Abt. A: Weismantel; Abt. B: Merian-Genast.
Mathematik. Arithmetik: Schluß- und Zinsrechnung. Einführung in die Buchstaben- rechnung. Die Grundrechnungen mit allgemeinen Zahlen.— Planimetrie: Lehre von den Geraden, Winkeln, Dreiecken und Parallelogrammen. Elemente der Kreislehre. 13 Klassenarbeiten. 5 St. Abt. A: Wirtz; Abt. B: Wünnenberg.
Naturkunde. Vergleichende Beschreibung verwandter Arten und Gattungen von Blüten- pflanzen nach vorhandenen Exemplaren. Übersicht über das natürliche Pflanzensystem der Blütenpflanzen. Lebenserscheinungen der Pflanzen. Reptilien, Amphibien, Fische, Gliedertiere, besonders Insekten. UÜbungen im Zeichnen einfacher Formen. 3 St. Abt. A: Wirtz; Abt. B: Pachler.
Zeichnen. Schwierige Flächenformen. Ubungen im Treffen von Farben nach farbigen Gegenständen(Naturblättern, Schmetterlingen und Federn), Anwendung von Wasser- und Pastellfarben. 2 St. Abt. A und B: Thielmann.
Quinta. Ordinarius der Abt. A: Oberl. Dr. Pfeffer. der Abt. B: Prof. Dr. Prigge.
Religionslehre. a) Evangelische: Erzählung von biblischen Geschichten des Neuen Testa- ments. Ubung der Schüler im Wiedererzählen. Sprüche und vier neue Kirchenlieder. 2 St. Abt. A: Weiß; Abt. B: Pfeffer. b) Katholische(Quinta und Sexta): Zweites und drittes Hauptstück des Katechismus. Biblische Geschichten N. T. mit Auswahl. 2 St. Hippacher. c) Jüdische(Quinta und Sexta): Von der Schöpfung bis Samuel. Erlernen einiger Psalmen. 2 St. Höxter.
Deutsch. Lesestücke und Gedichte aus dem Lesebuche. Erzählungen aus der griechischen und römischen Sage und Geschichte. Einige Gedichte wurden auswendig gelernt. Die


