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Für das Turnen im Freien wurde der Schulhof der Anstalt, für das Turnen im geschlossenen Raum die auf dem Schulhof gelegene Turnhalle benutzt, die zur Anstalt gehört und uneingeschränkt von ihr benutzt werden kann.
An den Turnspielen beteiligten sich:
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— *13 12 16 15 20 23 16 14 30 27 31 217 Von der Gesamtzahl der spielenden Schüler besuchten durchschnittlich 138= 63,6% den Spielplatz. Die Spiele, die hauptsächlich betrieben wurden, waren: Fußballspiel, Cricket, Feldball, Rundball. Stoß- ball, Schleuderball und Schlagball, sowie unsere deutschen Lauf- und Fangspiele.
Anzahl der spielenden Schüler
In dankenswertester Weise erboten sich zwei der ersten hiesigen Rudergesellschaften, die Germania und der Ruderverein, Schülerabteilungen zur Pflege kunstgerechten Ruderns unter Leitung bewührter Männer zu bilden An der Schülerabteilung der Germania beteiligten sich 8, an der des Rudervereins 6 Schüler der oberen Klassen.
250 Schüler waren Freischwimmer= 70,2% von der Gesamtzahl der Schüler; 35 erlernten das
Schwimmen im Berichtsjahre. 4 b) Gesang.
VI. Die Elemente der Rhythmik, Dynamik und Melodik. Ein- und zweistimmige Volkslieder nach dem I. Heft von F. W. Sering. 2 St. Schmidt.— V. Behandlung der wichtigsten Tonarten. Zweistimmige Ubungen. Zweistimmige Lieder aus dem II. Heft von Sering und einstimmige Choräle. 2 St. Schmidt.— IV und III. Geistliche und weltliche Lieder für gemischten Chor nach dem Chorbuch von F. W. Sering. 2 St., davon eine kombiniert mit den Tenören und Bässen aus I und II.— I und II. Geistliche und weltliche Lieder für gemischten Chor nach dem Chorbuch von F. W. Sering. 2 St., davon eine als„Chorgesang“ kombiniert mit Sopran und Alt aus IV und IIIz. Schmidt.
c) Zeichnen(freiwillig). Zeichnen nach schwereren Gipsornamenten; Geometrisches- und Projektions-Zeichnen. 2 St. Thielmann. Die Zahl der Teilnahme am freiwilligen Zeichnen war im Sommer 97 I: 1; IIIi: 4; II2 M: 1; II2 a u. b: 12; zusammen 18 Schüler; im Winter 97/98 l: 2; Ie: 3; III: 1; II?: 11; zusammen 17 Schüler.


