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Französisch: Im Sommer: Grammatik: 1 St. Plötz Schulgrammatik Lekt. 22—28. Repetition
der gesamten unregelmäßigen Verba.— Im Winter: Lekt. 15—28. Vierzehntägige Extemporalien. Lektüre 1 St.— Im Sommer: Chateaubriand, Itinéraire de Paris à Jérusalem bis zur Ankunft Chateaubriands in Athen. Im Winter: Lüdecking mit Aus- wahl.— Im Sommer Cuers, im Winter Berch.
Englisch: Im Winter: Grammatik nach Plate's Elementarbuch Lekt. 1— 20. Mündliche und schriftliche UÜbungen. 2 St. Caumont.
Geschichte: Im Sommer: Deutsche Geschichte von der Zeit Friedrichs des Großen bis zur neuesten Zeit.— Im Winter: Deutsche Geschichte vom Ende des Mittelalters bis zur Zeit Friedrichs des Großen. 2 St. Römer.
Geographie: Sommer: Politische Geographie Deutschlands. Wolscht. Winter: Politische Geographie von Preußeen und den Kleinstaaten Deutschlands. 1 St. Römer.
Mathematik: Sommer: a. Geometrie, entsprechend wie in Obertertia A. 5b. Arithmetik. Partial- division repetiert und vervollständigt. Ausziehen der Quadratwurzel. Textgleichungen. Winter: a. Geometrie: Repetition der Anfangsgründe durch zahlreiche Ubungsaufgaben. Einfache Konstruktionsaufgaben, geometrische Orter. Kreis(I. und II. Abschnitt). 5 Arith- metik. Fortsetzung der allgemeinen Arithmetik. Gleichungen des ersten Grades mit einer Unbekannten. Textgleichungen. Dezimalbrüche. 3 St. Schauf.
Naturkunde: Im Sommer-Semester: Die Keimung der Samen. Die Klassen des natürlichen und des Linné'schen Systems. Die Orchideen und einige Familien der Kryptogamen. Die Zellen- und Gewebelehre. Einiges von der Pflanzengeographie.— Im Winter-Semester: Anthropologie mit Vergleichungen über den Bau der Wirbeltiere. 2 St. Noll.
Obertertia A.(Oster-Kursus.) Klassenlehrer: Im Sommer: Dr. Reuss. Im Winter: Oberlehrer Dr. Trommershausen.
Religionslehre: Evangelisch-protestantische: Leben und Lehre Jesu, besonders Bergpredigt und Gleichnisse. Das Leben Luthers. Das Kirchenjahr. Kirchenlieder. 2 St. Trom- mershausen. Katholische: Siehe Untersekunda A.
Lateinisch: Im Sommer: Caesar, bell. Gall. II, III, IV, 1— 15. 4 St. Grammatik: Einübung der Syntax nach Harre, der Formenlehre nach Seyffert. Wöchentlich eine schriftliche Arbeit zum Teil im Anschluß an Caesar. Mündliche UÜbungen im Übersetzen nach Oster- mann. 3 St. Ovid nach der Auswahl von Siebelis Nr. 1 u. 4, 1— 306, memoriert ca. 150 Verse. 2 St. Reuss. Im Winter: Caesar bell. Gall. IV, 15— V. 4 St. Grammatik: Syntax nach Harre. Wöchentlich eine schriftliche Arbeit, zum Teil im Anschluß an Caesar. Mündliche Übungen im Übersetzen nach Ostermann. 3 St. Gillhausen.— Ovid nach der Auswahl von Siebelis Nr. 11 u. 20. 2 St. Wirth.
Griechisch: Im Sommer: Xenoph. Anab. lib. I, 1—7 in 4 St. Koch, Grammatik§ 62—67. Repetition der Formenlehre. Alle 14 Tage ein Extemporale. 7 St. Reuss.— Im Winter: Xenoph. Anab. I. 7— III, 1. Repetition der Formenlehre, bes. Koch§ 48—68. Wetzel, UÜbungsbuch§ 29— 75 übersetzt. 7 St. Trommershausen.


