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4 es verlohnte sich wohl, wie bey den Anderen, der Mühe, von denen, die nicht etwa blos unbedeutende Privatangelegenheiten betreffen, oder bereits aus den Originalen bekannt geworden ind, Abschriften u nehmen, und sie Behöritz a2u ordnen. Die meisten sind an Anton Bodrigo a Costa, ffinf und achtzig an der Zahll(diese enthalten gröſstentheils fortloufende Berichte über die damaligen Zeitereignisee sodann neun und zwanzig Üriefe an Tenzel, achtzehn an chriopi Arnold, eben so viele an Samuel Andred, zehn an Daniel Pape- broch u. s. w. 5 Pine vollständige Herausgabe dieses ganzen Ludolfschen wechssis wurde freylich weder zeitgemäls, noch iberhaupt=weckemuſbig seyn; wohl aber die Bekanntmachung einer Auswahl dexselben, so wie des in irgend einer Hinsicht darin wirklich Bemerkenswer- than: auch wars ich nicht abgeneigt, mich dierem Geꝛchäft demniehet selbst zu wie ich fürs⸗ die bisher 4 nizischen Brisfe dem Fublicum mitzutheilen im Begrifte bin. Ia den vorhandenen Briefammlungen, 2. B. der Burmanniseken Syrlloge, konnten, statt der Originale, oft nur Comcepte abgedrnekt werden, die von den wahren Otiginalen(denn als solche kann man doch nur wäklich abgesendete Briefe betrachten) nicht eclien beirchtlich ahwichen. Wie bedeutend diese Abweichungen sind, folgender Notiz von den drey unter den Ludolfischen Papieren befind- lichen und aus höchst unvollsländigen Concepten in die Nurmannsche Syloge aufgenommenen Briefen de Nie. Heineius, melche ich hiee *
Aeinzius den 5. Januar E Sheehre T. V. p. 275). Die Antwort des einsius vom ao. Februar desselben Johres theilte er unserem Tudolk 4 m 11. März im Original mit und dieser nahm davon eine noch vor-
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