Jahrgang 
1817
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2 Miob nor tinen einäigen Scha, Ohristian, dai al. Kinder gestorben wiren; von Chrislian selbat I ha Kuportitz Gotha diplomatios erschien, kein Soh folglich anuſe derselbe mach a7, entweder mit seiner Gatt nne Sophie Sonkof, oder mit einer aweyten⸗- Ger den bey Juncker und Ruperti angegebenen, in det frühesten Kindheit versiorbenen awey S6hneb, wenigstens noch Einen, nemlich den Grafen Wilhelm., den Vaner det Graſin Caastantia von St. Priest und wahrscheinlich auck des jetzigen Neapolſtanischen Gezandten am englirchen Hofe., erzeugt haben: souach wären(wenn ick mich nlcht etwa darin irre, dafs ich den letztern einstweilen für einen Solu Wilhelms, für den Bruder der Constantis und fdr denaulben Gkafen Constantin von Ludolf halte, welcher.SB05 ltanischer Gesandter zu lnopel war, und es jeet zu L,ondom ial) duey lndolfe nach einander, nemlich Hiobs Eakel, Ufsukal und lir-Urenkel, Dlinister bey der Pforte gewesen. klioh Ludolf. von demt liler diaoRede iste mentb dbrigens am t. April 1704, nachdem er in Seinem Testament vom 3 1: May 1705 alle seine Bücher und Hand'chriften, welehe Gie Rrben(Christian Ludolf, eineiger Schn, und Heinrich Ludwig Avemann, eimzigar Enkal) nicht zu lesen oder zu mutzen wüfsten, ſiggen Stadt-Bibliotheke vermacht hatte, auf welcher sie nock jezt verwahrt sind, ohne dals meines Wiseens davon je irgend ein Gébrauch Semocht worden ware. Die von diesem achätbaren Vermächtnisse in v. Lersners Chronile (II. B. Cp.XXVlII. 8. 99.) und Joh. Jacob Luoius Catlogus iblio- Wcae publiene d. lis gegebenen 6 aind frey- Hich gaüz unbelehrend: indessen mufs man sich billig wundern, dafs von allen denen, deren Absicht es allerdings erfodert hätte, es keinem ein- Eelallen iat, von der Baschaffenheit desselben eich genauer au unter. richten.