— uber die: Sehickanis der PMob Ludolischen. SBabkommentchae fee bara d Untersnchungen anzustellen sind. so mag doch bemekt erden, dafe fit, Graf von l,udolf, ehemaliger Neapolitaniecher Du-
Ahe bey der Pforte, und Vater des Jetzige
politanischer tster am englischen Hlofe*), vermuthlich Hiobs Ur- enkel seyn wikd, wie wohl es mir mnieht hat geliagen wollen ansfndig 2zu machen, wie oder waun er zhc Eräſſichen Wyurde geloogt i Sache verhilteicht⸗o. Ian Jahre 1778 lies der damalige fe uehtieche Geranähe z2 Constantinobel. Graf von St. Priést, welcher in einem Briefe an en hiesigen französischen Residenten Barozzi vom a7. Febr. des ge- 3 5 fnnten Jahres, unsern HHiob bisayeul de sa- femme wenmt. hler—
3 dolfische Familie cinzichen, ohne „ Jats die dadurch den Erfolg gehabt hatten. Jeuee Brief sagr dbrigens, Christian von Ludolf ods in Jahee ,664 Sebohrner Sohn) eey unsz 2u Fraohkfart(ar dureh
Wird) in arratrnen damraerranmeanie Bantorben, und Piobs Enlel, von
1778 H. im Regimenta la Puebla, lehe mit HIm von erzeie Nenpolianiehem Gesandien bey der Fiorte,
. 1. eh venntnss Alhah Mher e2e, Lne egecches 1 an Wrudersohne, GeorE Melekhior vos Ludolf, um für die liersnogebe au —— TettwmenteBeben zuruck. 3. C-4, Heamenni VI—. ue 3 1. h.6. Vebrgen, Vtl. Frid. Ruperei Oerb. Äiriowmetiez, Freseat,
Th. 1I. 8.292.— Lmdall. mormoroe Denimal, weleber her teia Sobn— aehotebenohe enichas, Aewang Writ Bar von Jarezer zicht on nchnig mir Eehalheht,"ehe aultan an der Mergenuaiie unserer 5t. Ratharineahireb.
¹) 1ouraal de Traaefem a817. No. 2oa.*


