Jahrgang 
1914
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1. Aufgabe der Fortbildungsſchulen.

Hie obligatoriſchen Fortbildungsſchulen vollendeten am 31. März 1915 das 12. Jahr ihres Beſtehens. Sie haben die Aufgabe, die berufliche Ausbildung des ge werblichen Nachwuchſes zu ergänzen und zu vertiefen und an ſeiner Erziehung zu tüchtigen Menſchen und Staatsbürgern mitzuwirken.

2. Lerwaltung der Fortbildungsſchulen.

Die Schulen unterſtehen gleich der Gewerbeſchule und der Handelslehranſtalt dem Schulvorſtand für Fortbildungs und Fachſchulen. Der Schulvorſtand hatte im Berichts jahr den Verluſt eines ſehr geſchätzten Mitgliedes zu beklagen. Der Staatskommiſſar im Schulvorſtand, Herr Regierungs und Gewerbeſchulrat Prof. Wolf in Wiesbaden, ſtarb im Frühjahr nach langer und ſchwerer Krankheit. Die Schulen verdanken ihm mannigfache Förderung ihrer Beſtrebungen, die Lehrer ſachdienliche Anregung und wohlwollende Beurteilung ihrer Arbeit. Schule und Lehrerſchaft werden deshalb dem entſchlafenen Freund und Förderer der Fortbildungsſchulen ein treues Gedenken bewahren. Der Direktor nahm als Vertreter der Schulen an ſeiner Beſtattung teil. An ſeine Stelle trat Herr Regierungs und Gewerbeſchulrat Geheimrat Nauſch in Wiesbaden. Am Schluſſe des Schuljahres ge hörten dem Schulvorſtand an die Herren:

Stadtrat Dr. J. Ziehen, Lorſitzender, V , 9 Fyanmäan ſtellvertr. Lorſitzender,. Nagiſtrats⸗Mitglieder

Dr. de Neufville,

Stadtverordneter Robert Flauaus,

, Karl Aug. Schneider, Werkführer Juſtus Baerrn, von der Stadtverordneten Kaufmann Hrch. Berges, Lerſammlung Gewählte Architekt Joh. Ad. Droell, Rektor Karl Schüttler, S. Morgenſtern,

Fritz Horkheimer,

Regierungs und Gewerbeſchulrat Geheimrat Nauſch in Wiesbaden,

Stadtſchulrat Dr. Lüngen,

Gewerbeſchuldirektor H. Back,

Handelsſchuldirektor Lühr

und der Berichterſtatter.

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. Jjvon der Handelskammer Gewählte

Staatl. Kommiſſar

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