Jahrgang 
1929
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Unterprima a. 1. Zur Wahl: a) Die Kreuzzüge als Ausfluß mittelalterlichen Geistes, b) Die Bedeutung von Lessings Hlamburger Dramaturgie für das Erwachen der deutschen Art, c) Die geistigen Grundlagen der Ent- wicklung des Papsttums in den ersten tausend Jahren(Kl. A.). 2. Zur Wahl: a) Die Bedeutung der Schulausflüge. b) Die Folgen der Entdeckung Amerikas für Europa(II. A.). 5. Zur Wahl: a) Was ibt uns unser Theaterspielen?. b) Stiluntersuchung an Gerhart HauptmannsSchludk und Jau(Kl. A.). 4. Zur Fahl. a) Wesen und Aufgaben des Reichstages, dargetan an Beispielen der Gegenwart. b) Was lehren uns unsere Ausflüge über die Entstehung unserer Heimat?(II. A.). 5. Wege zum nationalen Einheitsstaat. Unter Anlehnung an die Theorien von Oppen- heimer über die Entwicklung und das Wesen der Nation(Kl. A.). 6. Zur Wanf. a) Meine Meinung über die Gründe der Französischen Revolution, b) Wie ich mir die Eigenart des Mittelalters im Gegensatz zur Neuzeit vorstelle(Kl. A.). 7. Unsere Nordseefahrt(II. A.). 8. Das neue Frankfurt, eine stadtbauliche Studie(Kl. A.).

Unterprima b. 1. Beschreibung einer Pflanze(Kl. A.). 2. Zur Wahl: a) Die Niddaregulierung. b) Erinnerungen an meine Wanderfahrt in den groften Ferien, c) Die Eschersheimer Linde im Sommerkleid. d) Was tue ich, um einen Ertrinkenden zu retten?(Kl. A.). 5. UÜbersetzung aus dem Englischen(Shakespeare. King Lear I. 4. Vers 190 227)(Kl. A.). 4. Zur Wahl: a) Die Entstehung des Dramas in Deutschland. b) Das deutsche Rittertum(Kl. A.).

5 Inhalt und Aufbau einer Klopstokschen Ode(Der. Zürchersee,Mein Vaterland,Die Frühlingsfeier zur Kuswahl)(Kl. A.). 6. Die Laokoongruppe(Kl. A.). 7. Thema nach Wahl(II. A).

Unterprima c. 1. Abendbeleuchtung in der Groftstadt(II. A.). 2. Zur Wahl: a) DürersRitter. Tod und Teufel als Ausdrud seines Wesens und seiner Zeit, b) Der Tod(eine Novelle), c) Heimat und Fremde., eine Reiseerinne- rung(II. A.). 5. Zur Wahl: a) Regenwetter. b) Gedanken zur Olympiade 1928(Kl. A.). 4. Zur Wahl: a) Mein Ein- druc von Klopstocks Dichtung, b) Vergangenheit und Gegenwart in Rothenburg o. d. T.(Kl. A.). 5. Zur Wahl: a) Der schottische Charakter nach Stevenson. Pavilion on the Links. b) Der Charakter der Lady Marwood(TI. A.). 6. Zur Wahl: a) Zeitgenössisches und Zeitgemäßtes in LessingsMinna von Barnhelm. b) Der Garten im Winter (Kl. A).. Zur Wakhl: a) Mit welchen Gründen und welchem Recht fordert Lessing im Nathan die allgemeine Menschenliebe?, b) Welche Gründe sprechen für und wider die Todesstrafe?(II. A.). S. Ein selbstgewähltes Thema über eine Zeitfrage(KI. A.).

Obersekunda a. 1. Des deutschen Volkes Lieder zeigen uns sein Ierz(Kl. A.). 2. Die Entstehung des Nibelun- genliedes(Kl. A.). 5. Zur Wahl: a) Wodurch erreicht es der Dichter, daß der Tod Siegfrieds eine erschütternde Wirkung auf uns ausübt?, b) Athens Blütezeit. c) Moderne Bautätigkeit in Frankfurt(Kl. A.). 4. Unsere Fahrt ins Frankenland(Würzburg- Rothenburg), ein Erlebnis(II. A.). 5. Zur Wahl: a) Vom Klosterleben im Mittel- alter. b) Entstehung und Bedeutung des Meistergesangs, c) Regenwetter(Kl. A.). 6. Zur Wahl: Beschreibung eines Bildes: a) Anselm Feuerbach: Das Gastmahl des Platon. b) Albrecht Dürer: KRitter. Tod und Teufel. c) Ludwig Richter: Der Dorfgeiger(Kl. A.). 7. Thema nach Wahl des Schülers(Kl. A.)., S. Zur Wahl: a) Der Gegensat⸗z zwischen Griechentum und Barbarentum und seine Bedeutung für den tragischen Konflikt imGolde- nen Vlies, b) Ferien vom Ich, nach Kellers Roman(II. A.).

Obersekunda b. 1. Zur Wahl: a) Meine Stellung zum Sport, b) Eine Nachttour auf den Watzmann, c) Am Traun- see. d) Nacht in Stadt und Dorf(II. A.). 2. Zur Wahl: a) Luftschiff und Flugzeug im Dienste der Menschheit, b) Ritterliches Leben im Mittelalter, c) fFielden des Alltags(Kl. A.). 5. Wie Gunther Brunhilde gewann(Ubertra- gung aus dem Mhd.). 4. Die wirtschaftliche Bedeutung der Klöster im Mittelalter,(nach Steinhausen)(Kl. A.). 5 7ur Wahl: a) Die Persönlichkeit im Nibelungenlied. b) Kulturelle Entwicklung des Hlellenismus, c) Was zieht uns an in der Grofstadt, was stößt uns ab?(Kl. A.). 6. Zur Wahl: a) Welche Empfindungen hat die Amerika- fahrt desGrafen Zeppelin in uns ausgelöst?, b) Der Hunnenschrecken im Schwabenland nach Ekkehard), c) Ent- stehung der Verwitterungsböden und ihr Einfluß auf die menschliche Kultur(Kl. A.). 7. Zur Wahl: a) Ein Erleb- nis, das großen Eindruc auf mich gemacht hat, b) Vergleich zwischen Parsifals Persönlichkeit und Dürers Ritter. Tod und Teufel, c) Lügen haben kurze Beine(selbsterdacht oder selbsterlebt)(Kl. A.). 8S. Zur Wahl: a) Wesen und Wert der modernen Reklame, b) Die Sprüche Walthers v. d. Vogelweide, der Ausdruck seiner starken deutschen Persönlichkeit, c) Welche Gedanken des Christentums hat Platon schon im Phädon ausge- sprochen?. d) Franz von Assisi und die heutige Zeit(Kl. A.).

Untersekunda rg. 1. Tiger(Nacherzählung). 2. Ein Gang durch die Ausstellung: Aus Altfrankfurter Bürger- häusern. 5. Wenn ich könnte. wie ich wollte. 4. Wahlfrei: a) Was lehrt uns die Amerikafahrt desGrafen Zeppelin für den transatlantischen Luftverkehr?. b) Altchina, c) Wahlfrei. 5. a) Unsere Abrüstung und die Rüstung der anderen. b) Der Kampf um das Erdöl. 6. Der Föhn. z. a) Frankfurt am Rosensonntag, b) Der Erbförster und wir. c) Das Tragische im Erbförster. S. Gliederungsübungen.

Untersekunda o. 1. Zur Wahl: a) Inhaltsangabe des ersten Gesanges von Goethes Hermann und Dorothea. b) Benjamin Franklin, ein Lebensbild(Kl. A.). 2. Diktat zur Einübung der Satzzeichensetzung. 5. Zur Wahl: a) Wie sah das Städtchen aus, das Goethe zum Schauplatz seiner DichtungHermann und Dorothea erwählt hat?. b) Welchen Umschwung in der Lage Karls führt das Auftreten der Jungfrau von Orleans herbei?(XKI. A.). 4. Eine Ubersetzung aus der englischen Lektüre(Kl. A). 5. Die Amerikafahrt desGrafen Zeppelin und ihre Bedeutung(Kl. A.). 6. Advent(II. A.). 7. Thema nach eigener Wahl des Schülers(Kl. A.). 8. Zur Wahl: a) Otto Ludwigs Erbförster, ein Charakterdrama. b) Unser Rodelausflug. ein Erlebnis(II. A.).

Obertertia a. 1. Unsere Nachtwanderung auf der Wegscheide. 2. Der Dorfschmied. 5. Satzzeichendiktat. 4. Nach Schillers Glocke: a) Der Brand, b) Erntefest. 5. Kolberg. 6. Satzzeichendiktat. 7. Thema nach eigener Wahl. 8. Be- schreibung eines Bildes von Dürer(Ritter, Tod und Teufel).

Obertertia b. 1. Zur Wahl: a) Was erwarte ich von der Wegscheide?. b) Schule und laus in meinem Leben als Tertianerin. 2. Zur Wahl: a) Wie ich das Bühnenbild zur Szene(selbstgewählt) desTell aufbauen würde. b) Wie ich die Rolle der(selbstgewählte Frauengestalt) imTell spielen möchte. c) Der Knabe Walter in Schil- lersTell. 5. Neue Eindrücke aus meinen Ferien(zu wählen: über Land und Leute, Verkehr. fremde Arbeit usw.). 4. Zur Wahl: a) Gestalten des Volksglaubens nach Storm'sRegentrude, b) Iohannas Berufung. wie Schiller sie uns verständlich macht. 5. Zur Wahl: a) Die Niddaregulierung. b) Meine Gedanken beim Anblid des Jeppe- lin, c) Berufsgedanken. 6. Zur Wahl; a) Des Knaben Goethe erste Berührung mit der Kunst, b) Des Knaben Goethe großte und kleine Freunde, c) Des Knaben Goethe Freude an vergangener und miterlebter Geschichte(nach

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