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11. Singen: 2 St. 1 Stunde davon gemeinſam mit Kl. II. Stimmbildungsübungen. Die größeren Formen der Vokal- und Inſtrumentalmuſik. Muſikgeſchichtliches. Die bedeutendſten Komponiſten und ihre Werke. Die Entwicklung des Liedes. Mehrſtimmige Chöre. Laepple.
12. Turnen: 2 St.(im Sommer+ 2 Spielſtunden auf der Hundswieſe). Freiübungen.
Gerätturnen. Spiele im Freien. M. Küchler. H. Moli. 13. Stenographie(wahlfrei): 2 St. Einführung in die Redeſchrift Gabelsbergers. Leſe⸗ und Schreibübungen bis zu 120 Silben. Gantter.
Turnſpiele, Ausflüge, Bereine.
Für die Klaſſen VII—I waren im Sommerhalbjahre freiwillige Spielnachmittage angeſetzt. Sie fanden unter der Leitung von Frl. Roſenhaupt und Frl. Moll auf der Hundswieſe ſtatt. Die Beteiligung betrug durchſchnittlich 75%.
Folgende Wanderungen wurden während des Schuljahres unternommen:
Klaſſe la: Meſſeler Park, Iſenburg. 4 Ib: Büdingen⸗Gelnhauſen, Heppenheim⸗Knoden, Lindenfels⸗Fürth. „ Ila: Neu Weilnau, Buchſchlag. „ IIb: Niederwald, Gimbacher Hof, Falkenſtein. „ IIla: Iſenburg, Schlangenbad. „ IIIb: Bad Orb, Gimbacher Hof, Sandplacken. „ TXa: Homburg-⸗Staunheimer Mühle⸗Anſpach, Feldberg. „ Ib: Auerbach, Niedernhauſen, Sandplacken. „ Va: Zwingenberg, Falkenſtein. „ Vb: Homburg⸗-Capersburg⸗Nauheim, Königſtein⸗Eppſtein. „ VIa: Speſſart, Mitteldick und Unterſchweinſtiege. „ VIb: Saalburg, Homburg. „ VIIa: Hohemark⸗Herzberg⸗Homburg. „ VIIb: Hohemark⸗Gotiſches Haus⸗Homburg. „ VIII: Homburg⸗Krausbäumchen⸗Hohemark. „ N.: Oberurſel⸗Hohemark. 3 X: Oberurſel⸗Hohemark. Frauenſchulklaſſe: Rothenburg o. T.⸗Dinkelsbühl⸗Würzburg, Feldberg(Winter).


