Jahrgang 
1852
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III. Cl.

2 St. woch.

II. Cl.

2 St. wöch.

I. Cl.

3 St. wöch.

IV. Cl.

3 St. woch.

III. Cl.

2 St. wöch.

II. u. I. Cl. 2 St. wöch.

IV. Cl.

4 St. wöch.

III. Cl.

3 St. wöch.

9.

Griechiſche Geſchichte von Lyſander bis Alexander d. Gr. kurz wie⸗ derholt. Römiſche Geſchichte bis Auguſtus, meiſt in Biographien, nach Schwartz Handbuch 1. Thl.

Friedemann. Römiſche Geſchichte bis 476 n. Chr., meiſt in Biographien, nach Schwartz Handbuch 1. Thl.; alsdann einige Biographien aus der

deutſchen Geſchichte. Thomas. Im Sommer: Die wichtigſten Begebenheiten der neueren Geſchichte bis zur Schlacht bei Waterloo. Lade. Im Winter: Griechiſche Geſchichte von den älteſten Zeiten bis zur Schlacht bei Chäronea. Thomas.

3. Geograpbhie.

Die nöthigſten Vorbegriffe aus der mathematiſchen Geographie. All⸗ gemeine phyſiſche Darſtellung der fünf Erdtheile, beſonders Deutſch⸗ lands und des Herzogthums Naſſau. Nach Bellinger's Leitfaden. Anfang im Kartenzeichnen. Vorbegriffe aus der mathematiſchen und phyſiſchen Geographie er⸗ weitert. Das Hauptſächlichſte aus der politiſchen Geographie, beſ. Deutſchlands. Anfertigen von orohydrographiſchen Karten.

Friedemann. Griechenland, mit Berückſichtigung der alten Geographie; die Staaten Italiens; die Schweiz; die deutſchen Bundesſtaaten.

Ilgen.

4. Arithmetik.

Das Zahlenſyſtem; die vier Rechnungsarten mit unbenannten und mehrfach benannten Zahlen; Zeitrechnung; Bruchrechnung; Anwen⸗ dung der geometriſchen Zahlenverhältniſſe aufs bürgerliche Rechnen. Kopfrechnen. Winnen, Schreiblehrer. Decadiſches Zahlenſyſtem; Decimalbrüche; Wiederholung der gewöhn⸗ lichen Brüche; Verhältniſſe und Proportionen; die gewöhnlichen bür⸗ gerlichen Rechnungsarten. 2