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Englisch. 4 St.— a) Grammatik: Leitfaden für den englischen Unterricht von Deutschbein und Willenberg. 1. Teil: Schluss. 2. Teil: Kap. 1— 15. Wiederholung der starken Verben. Wortkolge und Syntax des Verbs. Auswendiglernen von Gedichten. Sprechübungen im Anschluss an die englischen Lesestücke. Alle 3 Wochen zwei schriftliche Arbeiten. Rauschenberger.
Geschichte. 2 St.— Die Zeit von 1517— 1763. Wiederholungen aus der Geschichte des Mittelalters nach einem Kanon der einzuprägenden Jahreszahlen.
Im Sommer Dr. Gehler, im Winter Dr. Menz.
Erdkunde. 2 St.— Das deutsche Reich. Dr. Gehler.
Mathematik. 5 St.— Arithmetik: Lehre von den Proportionen, Potenzen und Wurzeln. Gleichungen des ersten Grades mit einer und mehreren Unbekannten.
Planimetrie: Proportionalität der Strecken. Aehnlichkeitslehre. Proportionalität gerader Linien am Kreis, stetige Teilung. Regelmässige Vielecke. Beziehungen zwischen Algebra und Planimetrie. Kreisumfang und Inhalt. Konstruktionsaufgaben. Dr. Buck.
Naturbeschreibung. 2 St.— Im Sommer: Wiederholung und Erweiterung des Systems der Pflanzen. Im Winter: Die wirbellosen Tiere ausschl. der Insekten. Uberblick über das Tierreich.
Kämpfer.
Physik. 2 St.— Mechanik, Wärmelehre. Kämpfer.
Freihandzeichnen. 2 St.(Mit III.) Einfache Gebrauchsgegenstände, Natur- und Kunstformen, wie Ge- fässe, Rosetten mit Wiedergabe von Licht und Schatten, Treffen von Farben.
Wenig.
Wahlfreies Linearzeichnen. 2 St.(Mit III.)— Architektonische Bogen, Simsprofile, Spirale, Schnecken- linie, Ellipse, Ornament im Quadrat und Kreis, Massstabzeichnen, Holzverbindungen, Schnitte, Ab- wickelungen, Ansichten. Anwendung von Farben. Wenig.
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Tertia.
Ordinarius: Meister.
Religionslehre. 2 St.— Evangelische wie II., katholische wie I.
Deutsch. 4 St.— Lesen und Erklären prosaischer und poetischer Stücke. Memorieren der vorge- schriebenen Gedichte. Die Satzlehre, insbesondere die abgekürzten Nebensätze. Einiges aus der Laut- und Wortbildungslehre. Die Interpunktionslehre. Orthographische Repetitionen. Belehrungen über die persönlichen Verhältnisse einiger Dichter. Alle 4 Wochen ein Aufsatz.
Schmidt.
Französisch. 5 St.— G. Plötz, Ubungsbuch, Ausgabe C, Kapitel 22— 45 des Lesebuchs und der Übungen, unter Benutzung der Sprachlehre von G. Plötz und O. Kares. Grammatik: Das Haupt- wort, Eigenschaftswort, Umstandswort, Zahlwort; die intransitiven, reflexiven und unpersönlichen Verben; Gebrauch der Zeiten und der Modusformen; Wiederholung der Formenlehre, besonders der unregelmässigen Verben. Sprechübungen. Auswendiglernen von Gedichten und Wiederholung der früher gelernten. Wöchentlich eine schriftliche Arbeit. Ruez.
Englisch. 5 St.— Leitfaden für den englischen Unterricht von Deutschbein und Willenberg. I. Teil: Elementarbuch.(Formenlehre.) Kap. 1— 25. Einübung der englischen Laute. Deklination, regelmässige und unregelmässige Konjugation, Wortfolge, Fürwörter, Steigerung der Adjektive, Adverbien, Zahlwörter. Sprechübungen im Anschluss an den Lesestoff und an die Hölzelschen Bilder der Jahreszeiten. Auswendiglernen von Gedichten. Seit den grossen Ferien wöchentlich 1 schriftliche Arbeit. Dr. Gehler.


