ranzöſiſch. 5 St. 5 30 ſhanete Plötz, Elementarbuch,
Lekt. 35—54. Linck.
Im Winter: Lekt. 55— 91. Chun.
Geographie. 2 St.
Im Sommer: Die außerdeutſchen Län⸗ der Europas. Linck.
Im Winter: Deutſchland. Wiederhol⸗ ung. Stößner, ll. K. Schmidt.
Geſchichte. 2 St. Im Sommer: Griechen und Römer. Keßler.
Im Winter: Deutſche Geſchichte. Mit⸗
telalter. Nach Andrä. Schmidt. Naturgeſchichte. 2 St.
Erläuterung des inneren Baues der Säugetiere und Vögel an Skeletten und Modellen. Beſchreibung und Vergleich⸗ ung der wichtigſten Familien der Wir⸗ beltiere, nach Leunis. Weber.
Mathematik u. Rechnen. 6 St.
Rechnen: Im Sommer: Die geo⸗ metriſchen Proportionen; Zinsrechnung, nach Kleinpaul. Linck.
Im Winter: Wiederholung der Bruch⸗ rechnung. Einfache Regeldetri. Häufige
bungen im Kopfrechnen. Dörr.
Algebra: Die 4 Grundrechnungs⸗ arten mit allgemeinen Zahlen, nach Koppe. Dörr.
Geometrie. Im Sommer: Von den Linien, Winkeln, parallelen Linien und Dreiecken. Koppe,§. 1—§. 64.
Chun.
Im Winter: Kongruenz der Dreiecke. Das gleichſchenklige Dreieck, Parallelo⸗ gramm und der Kreis. Einfache Kon⸗ ſtruktionsaufgaben. Dörr.
Zeichnen. 2 St.
Ubungen im Ornamentenzeichnen in
Kontur und leichter Schattierung.
Weber.
Schreiben. 2 St. Die deutſche und lateiniſche Schrift. Ottos Schreibheft Nr. 19 durchgear⸗
beitet. Wöchentlich eine ÜUbung in Ta⸗
chygraphie. Scherer. Geſang. 2 St.(Siehe Quinta).
Turnen. 2 St. Geräte: Übungen in Hang und Schwung am Reck, in Streckſtütz, Liege⸗ ſtütz und Schwung am Barren, in Hang
Wenig.
und Klettern an Tau und Stange, im Steigen vor⸗ und rücklings an der Lei⸗ ter.— Gemiſchter Sprung: Übun⸗ gen im Reitſitz, Flanke, Wende und Hocke am Pferd.— Stabhochſprung. — Freiſprung hoch und weit.— Frei⸗ und Ordnungsübungen.
Jung.
Tertia. Ordinarius: Keßler.
Religionsunterricht. 2 St.
a. Evangeliſcher. Bibelleſen: Evan⸗ gelium Johannis.— Kirchengeſchichte: Luther.— Katechismus: Pflichtenlehre; Geſangbuchslieder. Predigtexamen.
— Lieber.
b. Katholiſcher.(Siehe IV).
Deutſch. 3. St.. Leſen, Erklären und Wiedererzählen proſaiſcher Stücke aus Auras und Gnerlich ll, poet aus Keller. Me⸗ morieren von Gedichten.— Gramma⸗ tik: Satzlehre, nach damm u. Nien⸗ dorf.— Aufſätze, erzählenden und beſchreibenden Inhalts, alle 3 Wochen eine Arbeit. Diktate zur Einübung der neuen Orthographie. Keßler.
Lateiniſch. b 3, a 3, b und a 2 St. Grammatik, Eingehende Wieder⸗ holungen und Übungen aus der For⸗ menlehre.— b. Verba anomala, die Regeln von der Übereinſtimmung der Satzteile und vom Gebrauch des Acc., Genit. u. Dat.,, nach Fromm, Kleine Schulgrammatik und deſſen Übungs⸗ büchern.— a. Lehre vom Gebrauch des Caſus, des Adjektivs und Prono⸗ mens, von der Verkürzung der Nebenſätze, vom Gebrauch der Tempora und modii, nach Fromm für Quarta Nr. 30— 68 und Fromm für Tertia 1—5. Lektüre. a. u. b. L homond, urbis Romae viri illustres, ed. Holzer Nr. 21 — 40 incl. Held.
Franzöſiſch. 4 St. Plötz, Schulgrammatik, Lekt. 1—23. Leſen: Lüdecking 1, Erzählungen 1— 12; Geſchichte 1— 6.
Lieber.


