Französisch. 4 St.
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sichtlich. Evang. naeh Matthuus. Bibelkunde des A T. Glaubens- lehre. Held.
Deutsch. 3 St.
Leetüre von Hermann und Dorothea, WallensteinsLager, Minna
von Barnhelm, Ernst von Schwa-
hen, der Nibelungen und kleinerer
Stücke. Unterscheidung der Haupt-
dichtungsarten, dice wichtigsten Versmasse Das Wichtigste aus der Geschiehte der 1. Blütezeit deutscher Literatur, aus der 2.
Blütezeit besonders Lessing, Schil-f
ler und Göthe.— Alle 14 Tage ein Aufsatz. H eld.
Lateinisch. 4 St.
Repetitionen aus Formen- und Casuslehre, das Wichtigste von-
den tempora u. modi nach Plötz II.
und Ostermann für III. Wöchent- lich ein Exercitium.
Lectüre v. Cäsar de B. G. I&
zum Theil II und ausgewählten
Stücken aus Ovids Metamorphosen. Kenntniss des Hexameters. 29u Held.
Grammatik. grammatik. Lect. 24— 60 Ila aus- serdem Wiederholung der Regeln der systematischen Grammatik, so-
wie mündliche u. schriftliche Ue- bungen, nach„Plötz, Uebungen.“
Ausgewühlte Stücke
Lesen. aus Lüdecking II., Abth. 1, 2, 3, 4. Sprechübungen. 2 u9
buch. IIb/1— 62, IIa 67— 112. Die Regeln wurden nach einem Aus-
zug aus„Sonnenburg, Engl. Gramm.“ gelernt. Lesen: Lüdecking I. IIb
I Abth. 2, 3, 4, 7. IIa, Abth. 5, 6, 7.— Memoriren einiger Gedichte. Lieber.
PlStz, Schul-
Liebor. Englischl 3iSt. Ilosaa? Grammatik. Kade, Uebungs-
Geographie. 2 St. Im Winter: Südeuropa, Frank- reich& England.
Im Sommer:
Geschichte. 2 St. Alte Geschichte.
Deutschland.
H eld.
Naturwissenschaften. 6 St.
a. Naturgeschichte. Mineralogie. Allgemeine und specielle Oryktognosic, insbeson- dere Krystallographie u. die Metall- verbindungen. Nach Leunis Lehr-
buch. 1 Weber.
b. Mechanik.
Im Sommer: Zusammensetzung u. Zerlegung der Kräfte; Schwer- punkt& Schwerkraft. Die einfachen Maschinen. Der freie Fall. Bestim- mung des spec. Gewichts der Körper.
c. Physik.
IIm Winter: Die allgemeinen- und besonderen Eigenschaften der Körper. Die Lehre von der Wärme,
vom Magnetismus und der Elek-
trizität. d. Chemie.
Die Metalloide und die leichten Metalle. Chun.
Mathematik& Rechnen. 5 St. a. Rechnen.
1 Im Winter: Aufgaben zur Wiederholung des bürgerlichen Rechnens.(Disconto-, Wechsel-, Termin-, Gesellschafts- u. Misch- ungsrechnung.) Im Sommer: Waarencalculation, Staatspapiere, nach Kleinpaul.
Linck. b. Algebra.
Wiederholung des Pensums der Tertia. Die Logarithmen, einfache Reihen und Zinseszins- rechnung. Gleichungen des zwei- ten Grades mit einer und zwei. Unbekannten.


