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Ordnungen der Wirbeltierklassen mit Einschluss der charakteristischen ausländischen Vertreter.
Untertertia: Frühling: der Nadelwald. Sommer: das Feld, das Wasser. Herbst: Der Nadelwald. Winter: die wirbellosen Tiere in Haus und Hof; Uebersicht über das Tierreich: Abschluss des Systems.
Obertertia: Eingehendere Betrachtung der Pflanzen(besonders Kulturgewächse) und Tiere(besonders der nützlichen und schädlichen) im Garten, auf der Wiese und dem Felde. Lehre vom Menschen, dabei Betrachtung der wichtigsten ausländischen Culturgewächse.
Untersekunda: Mineralogie im Anschluss an die Chemie. Krystallkunde. Allgemeine Eigenschaften der Mineralien: Mineralien der Schwermetalle und Gewinnung der lezteren; die wich- tigsten Mineralien der Leicht- und Nichtmetalle.
Obersekunda: Wiederholung und Erweiterung des Pensums der I'b im Anschluss an die Chemie. Die wichtigsten Felsarten. Bildungsgeschichte der Erde.
9. Phyvsik.
Obertertia: Die allgemeinen Eigenschaften der Körper. Einiges aus der Mechanik und der Wärmelehre.
Untersekunda: Wärme. Magnetismus und Elektrizität.
Obersekunda: Akustik; Optik. Uebersichtliche Wiederholung.
10. Chemie.
Untersekunda: Die Metalle und ihre Oxyde; die Metalloide; Atomlehre; mittelbare Darstellung von Oxyden. Chloriden und Sulfiden; Stöchiometrie; Hydrate und Salze.
Obersekunda: Die wichtigsten Salze und ihre Anwendung, partielle Reduktionen, Wasserstoffver- bindungen. Wiederholung der ganzen unorganischen Chemie.
11. Freihandzeichnen.
Quinta: Einfache gerad- und krummlinige Figuren, zumeist im Quadrat.
Quarta: Krummlinige Figuren nach den Vorlagen von Kolb.
Untertertia: Körperzeichnen nach Drahtmodellen. Vollkörpern und einfachen Gipsmodellen, zum Teil mit Benutzung von farbigen Wischkreiden und Farbstiften.
Obertertia: Fortsetzen des Körperzeichnens von Kl. 4. Einfache farbige Ornamente.
Untersekunda: Körperzeichnen nach Gipsmodellen; Zeichnen nach ausgestopften Tieren; teilweise mit farbigen Wiischkreiden und Farbstiften; schwierigere farbige Ornamente, besonders nach Vorbildern aus der heimischen Pflanzenwelt.
Obersekunda: Fortsetzung des Körperzeichnens nach Gipsmodellen und ausgestopften Tieren. sowie von farbigen Ornamenten; Abänderung gegebener Ornamente nach vorgeschriebenen Flächen: selbständiges Entwerfen von Ornamenten.
12. Geometrisches Zeichnen. Untersekunda: Geometrische Konstruktionen; Kegelschnitte. Obersekunda: Darstellende Geometrie.
13. Schreiben. Sexta, Quinta und Quarta: Deutsche und lateinische Schrift. Taktschreiben. Unter-Tertia: Zierschriften, besonders Rundschrift. 14. Turnen. Geräte-, Frei- und Ordnungsübungen; Turnspiele. 15. Singen. Gesangsübungen; ein-, zwei- und mehrstimmige Choräle und Lieder. Nichtverbindlicher Lateinunterricht. Sexta: Holzweissig, Latein. Uebungsbuch für VI, 1—60.
Quarta: Holzweissig, Latein. Uebungsbuch für VI, 1—96. Untertertia:„„„„ VI, 106— Schluss, desgl. für V 1—90. Obertertia: Holzweissig, Latein. Uebnngsbuch für V. 59— 120; dasselbe für III b, 1— 12 mit Auswahl,


