Die Schülerzahl von Oſtern 1928 bis Oſtern 1929.
——————
Zahl Im Laufe Von den nSchüler und dScülerinnen am 15. Mai 1928 waren Schul⸗ am 15. Mai 8 duſähre⸗——— Klaſſen ſußr 1928 find nach dem Glaubensbekenntnis naih dem m Wahnfid der Eltern IllAuuer rgn tele dehei hie h. wnmar wuin igſt däher Sehe —ᷣ——-— 1—————B—˖Bn‚ VI 5. 21 11⸗ 13 22 4-— 11 19 2— v 6. 21 5— 25 1—— 19 11 V 7. 22 9 1 3 N25 3 1— 11 15 3— IIl b 8. 31 6— 3 34- 3— 58 28 4— Ill a, 1 9 13 8— 2 17— 4— 7 9 5— IIl a, 2 9 15 3 1 1 14 1 3— 10 8—— II b, 1 10. 22 5%⁰— 1 26— 2- 11 11 6— II b, 2 10. 22 4 1— 22 1 1 10 12 2 Il a 11. 16 2—— 16 1 1— 5 12 1— I b 12. 16— 1— 12 2 2— 4 9 3— la 13. 19 3[— V— 16 5 1— 8 6iS— V V V Zuſammen:— 271 5 13 235 18 18— 92 V 140 39— ——— e Davon Mädchen:— 56 1 4 49 4 3— 28 27 1—
Heimat der Schüler: Die heſſiſchen Schüler verteilten ſich auf 44 Orte, von denen 37 im Kreiſe Büdingen liegen. Z. B. kamen aus Ortenberg 19, aus Altenſtadt 16, aus Düdelsheim 11, aus Bleichenbach 7, aus Ranſtadt und Stockheim je 6, aus Hirzenhain und Rohrbach je 5 Schüler. Von den Nichtheſſen ſtammten 5 aus Gelnhauſen, 4 aus Wolferborn, je 3 aus Alten⸗Haßlau und Roth.
Berufe der Eltern: 60 Schüler waren Kinder von höheren Beamten und ſonſtigen Akademikern, 55 von mittleren Beamten(darunter 23 von Lehrern), 37 von Unterbeamten, 39 von Handwerkern und Gewerbetreibenden, 44 von Landwirten, 29 von Kaufleuten, 7 von Werkmeiſtern und Arbeitern. 36 von all dieſen waren Waiſen, darunter 17 Kriegswaiſen.


