Die Schülerzahl von Oſtern 1927 bis Oſtern 1928.
Zahl Im Laufe Vn den Schülemn und Schilerinnen am 15. Mai 1927 waren Schul⸗ am 15. Mai Schuahres—— 5= 2 Klaſſen f06 1927 5 nwhres nach dem Glaubensbekenntnis nach dem n Wohnſitz der Eltern ahr Schü⸗ einge⸗ usc„evange⸗ römiſch⸗ israe li⸗ a 25 aus nnd. ſaus nic nicht ſaus nicht Scule un teeen Lear 1 a⸗ ena la ſonige denütee eiſe dähe ahm VI 5. 26 5 1 4 30 1—— 10 15 6— V 6. 22 9—— 25 3 I 3— 11 16 4— IV 7. 32 3 3 3 31 3— 22 2— Inb, 1 3. 18 9- 18- 4- 7 10 3 Ilb.2 s. 11 1is 1 4— 10 13— Ius, 9. 22 52 1 2t 3 12 11 4 Ils. 2 9. 22 77 1 22 3 2— 13 14— Ib[10. 22 7 1 22 3 2— 10 14 3—⸗ la 11. 17 2 1— 16 1 2— 4 12 3— Ib[12. 17 3 1—[14 53 1— 8 b 6 6 1a[13. 22 21=— 18 4 2[ 5 10 9— 1 1 Zuſammen:— 288 8 10 241 21 26— 387 1149 42— Davon V Mädchen:- 60—— 52 3 5— 27 31 2 V V V
Heimat der Schüler: Die heſſiſchen Schüler verteilten ſich auf 43 Orte, von denen 35 im Kreiſe Büdingen liegen. Z. B. kamen aus Ortenberg 24, aus Altenſtadt 14, aus Düdelsheim 11, aus Bleichenbach, Mittelgründau und Rohrbach je 8, aus Ranſtadt 7, aus Stockheim 6, aus Hirzen⸗ hain und Lindheim je 5 Schüler. Von den Nichtheſſen ſtammten je 4 aus Bad Orb und Gelnhauſen. je 3 aus Alten⸗Haßlau, Roth und Wolferborn.
Berufe der Eltern: 70 Schüler waren Kinder von höheren Beamten und ſonſtigen Akademikern, 54 von mittleren Beamten(darunter 27 von Lehrern), 35 von Unterbeamten, 43 von Handwerkern und Gewerbetreibenden, 43 von Landwirten, 31 von Kaufleuten, 12 von Werkmeiſtern und Arbeitern. 40 von all dieſen waren Waiſen, darunter 17 Kriegswaiſen. Zu ihnen kamen 11 Kinder von Kriegsbeſchädigten.


