Jahrgang 
1892
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Deutsch. 3 St. S.: Moureau. W.: Flach. Einübung der Orthographie. Ausgewählte Stücke aus Hopf und Paulsiek(Abt. für V) gelesen, erklärt und mündlich wiedergegeben: muster- gültige Gedichte memoriert und vorgetragen. Der erweiterte Satz. Die Hauptregeln der Interpunktion. Alle 8 Tage ein Diktat oder im Winter ein Aufsatz.

Lateinisch. 7 St. Moureau. Die Vokabeln aus dem UÜbungsbuch für Sexta repetiert, Spiess für Quinta. 1. Abschnitt. Wiederholung der regelmässigen und Einübung der unregel- mässigen Formenlehre nach der Grammatik von Siberti-Meiring. Alle 8 Tage ein Ex- temporale oder ein Exercitium.

Franzöosisch. 5. St. Flach. Plôtz, Elementargrammatik, Lektion 1 60. FElemente der Aus- sprache und der Formenlehre bis zur regelmässigen Konjugation. Alle 8 Tage ein Extemporale oder ein Exercitinm.

Geschichte. 1 St. S.: Flach. W.: Dr. Wolscht. FErzählungen aus der römischen, griechischen und deutschen Sagenwelt und Geschichte.

Geographie. 2 St. Flach. Allgemeine Oro- und Hydrographie aller Erdteile, insbes. Europas. Die wichtigsten Gebirge und Ströme Europas, besonders Deutschlands. Die Staaten Europas mit den Hanptstädten, Hauptstaaten des deutschen Reiches. Provinzen von Preussen, spec. Hessen-Nassau.

Naturgeschichte. 2 St. Moureau. S.: Botanik. Beschreibung einheimischer Vertreter der wichtigsten Pflanzenfamilien. W.: Reptilien, Amphibien und Fische, einige Insekten.

Rechnen. 4 St. Moureau. Die gewöhnlichen Brüche. Die Decimalbrüche. Regel de tri Aufgaben. Schellen Aht. I mit entsprechender Auswahl.

Schoönschreiben. 2 St., mit VI kombiniert.

Zeichnen. 3 St., mit VI kombiniert. Köhler. Zeichnen nach Kumpas Wandtafelzeichnungen Heft II und III.

Sexte. Ordinarius: Herr Köhler.

Religion. 2. St. Köhler. Biblische Geschichte des alten Testaments bis zur Teilung des Reiches Israel. Das erste Hauptstück des lutherischen Katechismus wiederholt, das zweite ohne FErklärung gelernt und besprochen. Sprüche und I. ieder.

Deutsch. 3 St. Köohler. Einübung der Orthographie. Ausgewählte Stücke aus dem Lese- buche von Hopf und Daulsiek(Abt. für Sexta) gelesen, erklärt und mündlich, teilweise auch schriftlich, wiedergegeben. Einige Gicdichte memoriert und vorgetragen. Ortho- graphische Übungen. Alle 8 Tage ein Diktat.

Lateinisch. 8 St. Flach. bungsbuch von Spiess für Sexta. Die regelmässige Formenlehre

nach der Grammatik von Siberti-Meiring. Alle 8 Tage ein Extemporale oder ein Exercitium.

Geschichte. 1 St. S.: Dr. Wolscht. W.: Köhler. Erzählungen aus der griechischen und deutschen Sagenwelt.