Jahrgang 
1911
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Bleiverglasung: A. Salizé; A. Zentner, Wiesbaden.

Parkettböden: W. Gail Witwe.

Linoleumbeläge: N. Marx; G. Hollingshaus; E. Leicht; H. Henniges.

Brunnenanlagen: Dyckerhoff& Widmann;] Funk, Nürnberg; L. Opländer, Dortmund; C. Gross.

Fensterbrüstungsabdeckungen und Wandbekleidungen: J. Dernbach; I. Juli; H. Schöneweis.

Gas- und Wasserleitungs-Einrichtungen, Beleuchtungsanlage: Städtisches Wasserwerk; Gaswerk Akt.-Ges.; Städtisches Elektrizitätswerk; Schön& Butzbach; C. Gross.

Entwässerungsanlage: Aundreas Maurer; Ph. Rupp; J. N. Köbig; F. Lautz Nachf.

Abort- und Pissoiranlagen: Kurt& Böttger, Frankfurt a. M.; M. Luthardt; F. Forster 8 Co., München; C. Gross.

Blitzableiteranlage: Schön& Butebach. Elektrische Uhren- und Telephonanlage; Th. Wagner, Wiesbaden.

Maler- und Anstreicherarbeiten: Schöppler& Hofmann; A. Laut; A. Fatz; W. Vielitz; Ludw. Bolz; A. Ems.

Physikalische Einrichtung: Max Kohl, Chemnitz.

Turnhalleneinrichtung: Dietrich& Hannak, Chemnitz; A. Reinhardt.

Schulbänke: Fuhrmann& Hauss, Frankenthal.

Inventarbeschaffung: Th. Beer Söhne; F. Niehoff; Ph. Heep; K. Müller; W. Fröhlich; W. Treysse; G. H. Henrici; W. Gail Witwe; Fuhrmann& Hauss, Fr. ankenthal; M. König, Kassel; A. Stein Nachf., Frankfurt a. M.; F. Stoll; W. Netter& Jakobi, Strassburg-Königshofen.

Tapezierarbeit und Vorhänge: CG. A. Holz; F. Andree; G. Hollingshaus.

Einfriedigungen: A. Maurer; A. Reinhardt; Gebr. Schmidt; A. Laut; A. Fatz; W. Vielitz; H. Knettenbrech.

Pflastererarbeiten, Hofbefestigung und Gartenanlage: Stäüdtische Bau- verwaltung; J. Fleschner.

Die städtischen wie die Schulbehörden haben sich von der unstreitig richtigen Ansicht bei der Ausgestaltung des Neubaus leiten lassen, daß ein solches Gebäude auf eine größere Zahl von Jahren ausreichen muß, damit nicht sehr kostspielige Anderungen schon nach kurzer Zeit not- wendig werden. So könnten manchem vielleicht das Lehrer- und Bibliothekszimmer, der Physi- kalische Apparatensaal usw. zu groß erscheinen, aber für eine Vollanstalt werden diese Räume gerade eben ausreichen. Ebenso haben sich leicht noch eine Reihe von Räumen, 2z. B. ein chemisches Laboratorium und Räume im Dachgeschoß, so vorbereiten lassen, daß sie später mit geringen Kosten für Unterrichtszwecke eingerichtet werden können.