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ssen Teppich, der bei feierlichen Gottesdiensten das Chor der Seminarkirche vor dem Altare ziert. Herrn Kraussé d'Avis sei auch hier nochmals für seine gütigen Schen- kungen bestens gedankt.
Der Bilderschmuck in den Klassenzimmern und auf den Gängen erhielt auch im letzten jahre mancherlei Zuwachs, teilweise durch Geschenke von Eltern der Seminarschulkinder. Besten Dank sei ihnen und auch den Herren Verlegern ausge- sprochen, die unsere Bibliothek mit Zusendungen aller Art bedachten.
VII. Bekanntmachungen.
Der Anmeldung zur Aufnahmeprüfung in Berichtform sind für 1,50 Mk. hes- sische Stempelmarken aufzukleben und folgende Papiere beizufügen: 1. Ein Geburtsschein. 2. Ein selbstgeschriebener Lebenslauf. 3. Ein Zeugnis des zuständigen Grossh. Kreis-Gesundheitsamtes über die körper-— liche Tauglichkeit des Präparanden zum Lehrerberufe. 4. Die letzten Schulzeugnisse. 5. Eine schriftliche, ortsgerichtlich beglaubigte Erklärung des Vaters oder des Vormundes, die zur Ausbildung des Präparanden nötigen Mittel aufbringen zu können und zu wollen. .Der letzte Impfschein. 7. Selbstgefertigte Probeschrift und Probezeichnung. Die Aufnahme beginnt am 2. April 1914, vormittags 8 Uhr. Das neue Schuljahr 1914/15 fängt am 28. April an. Die Zöglinge des Semi- nars haben sich am Tage vorher um 6 ½ Uhr in der Turnhalle zu versammeln. Die Ferien sind voraussichtlich im Schuljahr 1914/15 folgende: Pfingstferien vom 31. Mai bis 7. Juni. Sommerferien vom 12. Juli bis 9. August. Herbstferien vom 4. bis 18. Oktober. Weihnachtsferien vom 24. Dezember 1914 bis 6. Januar 1915.
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Bensheim, im März 1914.
Grossh. Direktion des Ernst-Ludwigs-Seminars.
Geiger.


