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c. Stil.
U.⸗Kl. 2 St. I. Hausaufſätze: 1. Was ich bis jetzt von Bensheim und ſeiner Um⸗ gebung geſehen habe. 2. Schillers Balladen— veranſchaulichte Lebensweisheit. 3.(Freie Themenwahl). 4a. Ein alter Turmhahn über ſeinen Dienſt. 4b. Ein alter Turmhahn im Ruheſtande.(Nach Mörike.) 5. Reujahrsgedanken bei deutſchen Dichtern. 6. Was hielt den Uechter Werner in ſeiner elenden Lage aufrecht? 7. Tells Tat und die Notwehr. II. Klaſſenaufſätze: 8. Von unſerem Maiausflug. 9a. Erlebniſſe auf einem Morgen⸗ ſpaziergang. 9b. Dor und nach den olympiſchen Spielen. 10. Was ich von Claudius kenne. 11. Die Rataſtrophe in Uhlands Ernſt, herzog von Schwaben. Ihre Entwickelung und ihr Verlauf. 12. Die Sage von der Gründung Roms. 13. Wie urteilen die Schweizer auf dem Rütli über ihre Freiheit und ihre gegenwärtige Lage? 14. Prüfungsaufſatz: Warum iſt mir Tellheim ſo ſympathiſch? Übungen im Disponieren und im freien Vortrag.
Lenhart.
M.⸗Kl. 2 St. Solgende Themen wurden behandelt: 1. Eine Tellvorſtellung für Schüler. 2. Pfingſten in der heimat. 3. Über Steuern. 4. Die Einführung des Thriſtentums bei den Rordgermanen, nach dem Isländerbuch. 5. Johannas Berufung nach dem Mono⸗ log und dem Bericht. 6.„. III“ über Bensheim. 7. Von Montgolfier bis Zeppelin. 8. Das älteſte Datum der Weltgeſchichte. 9. Johanna am Krönungstag.(Prüfungsaufaatz.) 10.„Ir ſult ſprechen willekomen.“ Flegler.
O.⸗Kl. 1. höfiſche Sitten im Mittelalter nach den erſten Kventiuren des Ribelungen⸗ liedes. 2. Zur Beurteilung Ludwigs XIV. 3. Erlebtes in Walthers Dichtungen.(Klaſſen⸗ aufſatz.) 4. Der prolog zu Schillers„Wallenſtein.(Klaſſenaufſatz.) 5. Warum feiern wir Schillers Geburtstag? 6a. Volksopfer im Jahre 1813.(Bildbetrachtung.) 6b. Die Niederlage der Jahre 1806/07 in ihren Urſachen und SFolgen.(Klaſſenaufſatz.) 7a. Weih⸗ nachtserinnerungen aus meiner Jugend. 75. Ueber 5weck und Einrichtung eines Heimat⸗ muſeums. 8. Durch welche Gründe wird Wallenſtein zum DVerrat und Kbfall beſtimmt? (Prüfungsaufſatz.) Werner. Geißler.
5. Mathematik. a. rithmetik und Algebra.
Lehrbücher: Cenau⸗Cüffers, Rechenbuch für Lehrerseminare, erster und zweiter Band. Bardey, Hrithmetische Kufgaben nebst Lehrbuch der Rrithmetik.
u.⸗Kl. 3 St. Addition und Subtraktion. Poſitive und negative Zahlen. Klammern, multiplikation und Diviſion. Zerlegen in Faktoren. Kürzen der Quotienten. Brüche, Pro⸗ portionen. Potenzen mit ganzen poſitiven und negativen Exponenten. Wurzeln und Bruch⸗ potenzen. Husziehen der Quadratwurzel. Im Anſchluß an die Fundamentaloperationen die Gleichungen erſten Grades mit einer Unbekannten. Textgleichungen, insbeſondere aus der Zins⸗, Rabatt⸗ und Geſellſchaftsrechnung. Bewegungsaufgaben. Gückert.
m.⸗Kl. 3 St. Gleichungen des erſten Grades mit mehreren Unbekannten und ihre An- wendung. Gleichungen zweiten Grades mit einer Unbekannten und ihre Derwendung zur Löſung geometriſcher Aufgaben. Die Logarithmen und ihre Benützung in der 5inſeszinsrechnung.
Rrithmetiſche Reihen. Glückert. O.⸗Kl. 2 St. Quadratiſche Gleichungen mit mehreren Unbekannten und ihre Anwendung.


