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c) Mündliche und schriftliche Uebersetzungen aus dem Deutschen in das Griechische nach der Chrestomathie von Feldhausch und Sünfle, jede Woche eine Auf- gabe.
IV. Deutsche Sprache(3 Stunden wöchentlich) bei Fritzmann.
a) Grammatik: Grammatische Grundlage etc. von Fon, vollständig; die dat⸗lehre ausführlich.
b) Lectüre und Declamation: Ausgewählte Stücke aus Bone's Lesebuch.
c) Rechtschreibung: Dictate und sofortige Correctur derselben.
d) Kleinere Aufsätze nach gegebenen Musteraufsätzen.,
V. Französische Sprache(3 Stunden wöchentlich) bei Fritzmann.(Unter- richtssprache ist die Französische.)
a) Grammatik: Die regelmässigen und unregelmässigen cerbes, die Lehre vom Participe, nach Fritemann's Grammatik.
b) Lectüre: Die dem grammatischen Stoffe entsprechenden Uebungsaufgaben in Fritemann’s Uebungsbuche zum Uebersetzen wurden schriftlich und mündlich durchgenommen.
c) Conversation: Gespräche über die gewöhnlichen Unterhaltungsstoffe des geselli- gen Lebens, bei Aneignung der nöthigen opia verborun.
d) Monatlich eine Composition für die Bestimmung des Ranges.
VI. Mathematik(3 Stunden wöchentlich) bei Dr. Bamberger.
a) Arithmetik: Aufgaben über den Drei-, Fünf-, und Vielsatz; Zins-, Gesellschafts-, Mischungsrechnungen. Die Elemente der Algebra. Proportionen. Quadrat- und Kubikwurzelausziehen. Gleichungen des ersten Grades mit einer unbe- kannten Grösse.(2 St.)
b) Geometrie: Die wichtigsten Sätze über das Dreieck, Viereck, Vieleck und den Kreis. Der pythagoräische Lehrsatz.— Uebungsaufgaben.(1 St.)
VII. Geschichte(2 Stunden wöchentlich) bei Kaufmann. Geschichte der Römer, nach Bumiller.
VIII. Geographie(2 Stunden wöchentlich) bei Kaufmann. Die europäischen Staaten ausser Deutschland, nach Schachf.
IX. Naturkunde(2 Stunden wöchentlich) bei dem Classenführer. Botanik nach Schödlers Buch der Natur; die Lehre von dem inneren Bau und Wachsthum der Pflanzen wurde vielfach dürch das Mikroskop unterstützt; das . 1 4 1 2 4 1 31 2 199˙1.


