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B. Keliglons. und Heimatsvernaltnisse der Schüler.
Evang. Kath. Dissid. V Jud. Einh. Ausw. Ausl.*) Zus. 1. Am Anfang des Sommerhalbj. A. 4 136 1— 4 71 43 27 141 2. Am Anfang des Winterhalbj. A. 8 131 1— 4 70 41 25 136 3. Am 1. Februar 1907 A. 11 131 1= 4 70 11 25 136
*) Nicht-Waldecker.
C. Schlussprüfungen.
Michaelis 1906 unterzogen sich 4 Schüler der Schlussprüfung. Die schriftliche Schlussprüfung fand am 4. bis 7. September statt. Es wurden folgende Aufgaben gestellt:
Im Deutschen ein Aufsatz:»Der preussische Soldatenstand in Lessing's Minna von Barahelm«; im Französischen und En glischen je eine Uebersetzung aus dem Deutschen; in der Mathematik: 1. 7X+†7— 5y= 11, 6x 7+ 11= 9= 40 2. In einem gegebenen Kreise ist eine Sehne so zu ziehen, dass ihr Abstand vom Mittelpunkte die mittlere Proportionale zwischen der Sehne und dem Radius ist. 3. Eine gerade vierseitige
Pyramide aus Kupfer hat zur Grundfläche einen Rhombus mit der Seite a= 16 cm und dem spitzen Winkel a= 72⁰ 19 48“. Die Höhe beträgt 24 cm. Wie schwer ist die Pyramicde, wenn das spezifische Gewicht des Kupfers 8= 8,9 ist?
Die mündliche Schlussprüfung wurde unter dem Vorsitze des Direktors am 25. Sep- tember abgehalten und dauerte von 2 ½ bis 8S ¼ Unr nachmittags. Sämtliche Prüflinge bestan- den. Demnach wurden mit dem Schlusszeugnisse(Reife für die Obersekunda einer Oberrealschule)
entlassen:
] Dauer des
* 0. 2„ r L 5 5.
26 Ruf. Geburts- Alter Des Vaters a4 Akkenfhalts Gewählter
8 2 7 S 22.
Sss Xame- in 2— 32 1n—
5 2—. 84.—
2ss vorname Ort ſr. Tag Dahren— Staud Wohnort stalt Primaß Beruf
5 2— Jahr Jahr
1.[65. Hlinrichs Friedrich[Geismar, LSſe 3.,/10.88 I8„ev. Pastor Geismar, Kr.] 1 ½ ½ ſw. Seéemann Göttingen Göttingen w. Kauf-
2.[66.[Klein Cäsar Hamburg 5.,7. 8719 ༄ſKaufmann Hamburg ſIII3 ½ 1 ½ mann
3.[67. Meier Hermann[Bad wil- 26. 8. 90 16„[Kaufmann[Bad Wil-VIſ6 ½ 112 ſw. Kauf- dungen dungen mann
4.[68.[Schmidt Heinrich[Braunau 30./11.89] 16 ¾X 63[Landwirt[Braunau VI60½ 1 ½[Bankfach
Ostern 1907 traten 17 Schüler in die Schlussprüfung ein. Die schriftliche Schluss- prüfung fand vom 25. bis 28. Februar statt. Die Aufgaben lauteten:
Im Deutschen ein Aufsatz:»Warum führte der Weg zur deutschen Einheit über Düppel, Königgrätz und Sedan?«; im Französischen und Englischen je eine Ueber- (a9 X— 8) x+ 9(a 3 x+ 5) 5x Z 9 a 12X+ 7) 2xXR- 7 a 3 2. Ein gegebenes Dreieck ABC ist durch zwei Parallelen zur Grundlinie BC in 3 Teile zu teilen. die sich wie 2: 3: 5 verhalten. 3. Eine regelmässige zwölfseitige Pyramide, deren Seiten- kante c= 15,8 cm unter dem Winkel a= 330 20 17“ gegen die Graundfläche geneigt ist, be-
setzung aus dem Deutschen; in der Mathematik: 1I.


