V. Zugänge zu der Bibliothek.
Arnim: Stauprinzip oder Dualismus d. menschl. Stimme.— Arnim: Stimmkrise.— Börnstein: Leittaden der Wetterkunde.— Dehnhardt-Stichternat: Deutsche Sprachlehre.— Engel: Kurzgefasste Deutsche Literaturgeschichte.— Eitle: Württembergische Klosterschulen.— Faten: Neutestamentliche Zeitgeschichte.— Geissler: Literatur des 20. Jahrh.— Goethe: Ueber allen Wipfeln.— Graetz: Elektrizität.— Hartleb: Geschichte Hessens.— Haupt: “Hess. Biographien.— Hebbel: Heilige Krieg.— Hebestreit: Was ist preussisch?— Hermann: Diktatstoffe.-- Holitscher: Rauschgetränke.— Hoeniger: Deutschtum im Aus- land.— Jahrbuch d. höh. Schulen.— Kesseler: Lebenswerk gr. Pädagogen.— Köster: Jugendliteratur.— Kühnel: Anschauungsunterricht.— Lehmann: Deutsche Unterricht— Literaturbericht, historisch-pädadogischer 1911.— Maennchen: Geheimnisse des Rechenkünstlers. Martin-Vorbrodt: Deutsche Schulgrammatik.—M esser: Empfinden und Denken.— Messer: Problem d staatsbürgerlichen Erziehung.— Meumann: Vorlesungen z. exper. Pädagogik.— Meyer: Konversationslexikon.— Möller: Vorturner.— Neubauer: Was ist deutsch?— Neubauer: Kleine Staatsiehre— Ohmann: Verhütung von Unfällen— Reim: Methodik d. Geschicht sunterrichtes.— Reling: Vorbereitungen z. bibl. Geschichte.— Rosenberg: Experi- mentierbuch.— Rutz: Sprache, Gesang und Körperhaltung.— Rutz: Neue Entdeckungen.— Schäffer: Experimentierbuch.— Schulze: Urkunden d. Erhebung 1813.— Seidemann:
Die modernen psychol. Systeme.— Seidenberger: Staatsbürgerliche Erziehung.— Tornius: Die Empfindsamen in Darmstadt. Werner: Hebbelbiographie.— Waldeck: Lehrbuch der kathol. Religion— Wilke: Deutsche Wortkunde.— Zimmermann: Anschauungsunterricht
und Heimatkunde.
Für mancherlei Geschenke an Büchern und Lehrmitteln sagen wir den Gebern geziemen- den Dank.
VI. Bekanntmachungen und Mitteilungen an die Eltern.
Die Ferien im Schuljahr 1914/15 werden sein: Pfingsten: vom 31. Mai bis 6. Juni
Sommer:„ 16. Juli an 4 Wochen. Herbst:= 12.0, 2 7 Weihnachten:„ 23. Dez.„ 2;
Das neue Schuljahr beginnt Dienstag, 28. April 1914.— Die Schüler haben sich bis Montag, 27. April, abends 7'/« Uhr, im Seminar einzufinden.
Die Aufnahmeprüfung findet statt Donnerstag, 2. April 1914, vormittags 8 Uhr.
Nach Verfügung Gr. Ministeriums des Innern, Abteilung für Schulangelegenheiten, vom 13. I. 14, zu Nr. M. d.)J. I. 15358 von 1913, können für die Folge Schüler höherer Lehranstalten aus mit Erfolg durchlaufener Obersekunda in der Regel nur in Klasse IV(Seminar), aus Unter- sekunda nur in Klasse V(Vorseminar) aufgenommen werden, wenn sie in der Aufnahmeprüfung den Nachweis erbracht haben, dass sie die im Seminarlehrplan abweichenden Forderungen(besonders in Religion, deutscher Sprachlehre, bürgerlichem Rechnen, Naturgeschichte und Musik) durch Privatvorbereitung erfüllt haben.
Meldungen zur Aufnahme sind jeweils ein Vierteljahr vor dem Termin einzureichen. Alzey, März 1914.
Grossherzogliche Direktion des Lehrer-Seminars: Dr. Karg.


