— 5—- das Buch Esther.—— Geschichte: Die Makkabäer; einige berühmte Mäniier des sechszehnten Jahrhunderts.
2. Deutsch-.
v Klasse VI, 6 St., bei Herrn Nabenau: Leseübungen; Erkläruri und Besprechung des Gelesenen; Answendiglernen und Vortragen von Gedichten aus dem Lese uche von Engelien und Fechner l. Theil; Grammatik und Satzlehre; Deklinatiou und Conjugation; orthographische Uebungenz kleine Erzählungen und Beschreibungen zur schriftlichen Nachbildung.
Klasse V, 5 St., bei Herrn Härter: Wiederholring und» Erweiterung der Wortlehre; der einfache Satz; Uebungen im Rechtschreiben Die kleineren Aufsätze lauteten: Jm Frühling. Die Schmiede. Die Taubnessel. Eiit Bild in unserer Classe. Jm Nadelwalde Der Eisvogel. .—-—- Mehrere Gedichte wurden auswendig gelernt. Uebung im Lesen und Erzählen.
Klasse IV, 5 St., bei Herrn Schreiner: Leseübungen und Vortrag von Gedichten und Erzählungen; Dictate mit besonderer Beriicksichtigrciig der gleich- und ähnlichlantenden Wörter; Aufsätze erzählenden und beschreibenderiInhalts,Vergleichungeri,Uebertragung poetischer Stücke in Prosa, Briefe; die Wortlehre wiederholt und vervollständigt und genaue Betrachtung des einfachen erweiterten und zusammengezogenen Satzes. Satzgefüge nnd Satzverbindicirg nur im allgemeinen; Interpunktion
Klasse Ill, 4 St., bei Herrn Landmesser: Leseüburigen; Uebung im Vortrag von Gedichten; schwierigere Dietate mit besonderer Berücksichtigung der Interpunktion; alle 14 Tage ein größerer Aufsatz beschreibenden oder geschichtlichen Jnhalts; übersichtliche Wiederholtrng der Wort: und Satzlehre; Periodenbau; Wortbildung..
Klasse II, 4 St., im Sommer bei Herrn l)1-.Klein, im Winter bei Herrri Dr. Noack: Leseüburigen nnd Vortrag voii Gedichte11. Mit den Leseiibungen wurden Uebungen im sprach- lichen Ausdruck nnd Satzbaii verbunden; Aufsätze beschreibenden Inhalts; Einiges ans der Versle re.
glas f e l, 4 St., bei Herrii Rechel: Geschichte der deutschen Literatur von 1624——1880; Lectüre von Wilhelm Tell und Götz von Berlichingen sowie einzelner hervorragender Musterstiicke aus den deutschen Klassikern; 12 Aufsätze, theils häusliche Arbeit theils Klassenarbeit; Anleitung zum Auffinden des Stoffes und dessen Dispositiori; Uebungen im Vortrag von Gedichten.
. 3. Französisch
Klasse Vl, 6 St., bei Herrn Dr. Hager: Erster Theil der Elementar-Grammatik von Plötz(Lect. 1—6(.)); Aussprache; Avoir nnd Stre. Hauptformen der ersten Eonjugation, bestimmter und unbestimmter Artikel; Zahlwörter; Pronoms.
Klasse V, 6 St., bei Herrri Dr. Hager: Zweiter Theil der- Elementar-Grammatik von Plötz, Leet. 61——1()0. Formenbildung der regelmäßigen Verbe11· Die Fürwörter. Parti- tiver Genitiv. Unregelmäßiger Plural. Die entsprechenden Uebungsstücke wurden übersetzt; die Lesestücke des Anhangs zurn Theil durchgenommen.
Klasse IV, 5 St., im Sommer bei Herrn Ro thamel, im Winter bei Herrn Dr. Klein: Lect. 106—112 der Elementargrammatik und die Leseslücke des Anhangs; die Elementargram- matik zum großen Theil repetirt und aus der Schulgrammatik Leet. 1—--Xx. durchgenommen. Häusliche Exercitien und Extemporalien, Dictate, Sprechübungeti.
» Klasse lIL 5 St., im Sommer bei Herrn Rothamel, im Winter bei Herrn Dr. Noack: PIÆ Schulgrammatik Lect.1——28 und Lesestücke. Wöchentlich ein Exercitiuin in loca; Sprech- iibungen. Lectüre: Plötz, Chrestonatie, seit Januar wöchentlich einmal.
Klasse II, 4 St., bei Herrn Dr. Hager: Grainmatik: In der Schulgrammatik von Plötz die Lectionen 24—45; Anwendung von avoir und ern-; reflexive und unpersönliche Verben; Formenlehre des Substantivs, Adjektivs, Adverbs; das Zahlwort; die Präpositionen; Wortftellung; Wiederholung der unregelmäßigen Zeitwörter; schriftliche und mündliche Uebungen. Lectüre: l. LS dtplomate, 2 Bertrand et Raton, eomådjes par Scheibe
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